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	<title>Entwicklung &#8211; olivermark</title>
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	<item>
		<title>Niklas Luhmann und sein Zettelkasten</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/01/22/niklas-luhmann-und-sein-zettelkasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zettelkasten]]></category>
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					<description><![CDATA[Niklas Luhmann (1927-1998) ist einer der wirkmächtigsten deutschen Soziologen des 20. Jahrhunderts. In einer nahezu vierzigjähriger Forschungs- und Lehrtätigkeit entwickelte er auf der Basis der philosophischen Tradition einerseits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Niklas Luhmann (1927-1998) ist einer der wirkmächtigsten deutschen Soziologen des 20. Jahrhunderts. In einer nahezu vierzigjähriger Forschungs- und Lehrtätigkeit entwickelte er auf der Basis der philosophischen Tradition einerseits und der Rezeption der unterschiedlichsten Konzepte der modernen Wissenschaften andererseits eine funktionalistisch orientierte Systemtheorie, die von sich beansprucht, alle sozialen Phänomene in einer theorieeinheitlichen Sprache beschreiben zu können</p>
<cite><a href="https://niklas-luhmann-archiv.de/person/person-und-theorie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://niklas-luhmann-archiv.de/person/person-und-theorie</a></cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.olivermark.de/?p=49">Im Beitrag zu Hypercard</a> erläuterte ich den Umstand, Informationen abrufbar machen. Niklas Luhmann hat mit seinem Zettelkasten eine Methode ausgearbeitet, in der er Informationen miteinander verbunden hat. Durch diese Methode schaffte er in einer vergleichsweise kurzen Zeit, viele Bücher zu verfassen. Zwar dauerte die Erfassung der Informationen Jahre und Jahrzehnte, aber durch die Strukturierung konnte er dann ergiebige Einsichten &#8211; schnell &#8211; gewinnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen sind also wichtig. Informationen <em>abrufbar</em> zu machen ist also wichtig. Informationen zu <em>verbinden</em> ist also wichtig. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Remember HyperCard?</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/01/22/remember-hypercard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 11:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[HyperCard]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie lernt man? Wie hat man gelernt? Wie kann man Wissen ordnen? Wissen wiederfinden? Wie kann man Wissen verbinden? Wie kann man Wissen so strukturieren, dass man durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie lernt man? Wie hat man gelernt? Wie kann man Wissen ordnen? Wissen wiederfinden? Wie kann man Wissen verbinden? Wie kann man Wissen so strukturieren, dass man durch Wissen geführt wird? Wie kann man Wissen so strukturieren, dass man durch Wissen neu erkennt, neu versteht und neu verbindet? Eine neue Perspektive einnehmen kann. Wie war das, <em>damals</em>? </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Der Niedergang von HyperCard zeichnete sich im Jahr 1989 ab und war im Jahr 1994 besiegelt, als die&nbsp;Library of Congress&nbsp;von HyperCard auf&nbsp;HTML&nbsp;und das&nbsp;HTTP&nbsp;des&nbsp;World Wide Web umstellte. HyperCard war zum Scheitern verurteilt, weil es in der Kultur von Apple keine angemessene Aufgeschlossenheit für Netzwerktechnik gab.</p>
<cite> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HyperCard">wikipedia-Hypercard</a></cite></blockquote>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich Anfang der 90er Jahre mit Hypercard versucht habe zu arbeiten, war der von den Erfindern von Hypercard zu Grunde liegende Gedanke, deren Blick auf die Verarbeitung von Informationen, für mich vollkommen unbekannt und kaum nachzuvollziehen. Objektorientierte Zuordnung von Informationen und deren Verarbeitung &#8211; wie in Hypercard &#8211; war Neuland für mich. Ich kam aus der Zeilenbasierten Programmierung, selbst mehrere Programme gleichzeitig &#8222;auf zu haben&#8220; war damals eine neue Erfahrung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich nützlich war Hypercard als ich einen Lernstack (in Hypercard nannte man die Dateien &#8222;Stacks&#8220;, also &#8222;Stapel&#8220;, dazu später mehr) für ein Studienfach <em>gebaut</em> hatte: dort konnte man alle Informationen in <em>Karten</em> eintragen und dann &#8211; suchbar &#8211; wieder zum Lernen nutzen. Hypercard war also in der Lage alle Informationen gewissermaßen zu <em>attributisieren</em> und dadurch <em>auswertbar</em> zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber soll es zum großen Teil in diesem Blog gehen. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Let´s encrypt und freie SSL-Zertifikate</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/01/15/lets-encrypt-und-freie-ssl-zertifikate/</link>
					<comments>https://www.olivermark.de/2024/01/15/lets-encrypt-und-freie-ssl-zertifikate/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 14:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Strato]]></category>
		<category><![CDATA[subdomains]]></category>
		<category><![CDATA[webspace]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Blick auf das eigene Hosting Strato bietet auf dem Papier einiges: 50 GB Webspace, drei Domains, dazu Subdomains in beliebiger Menge. Eigentlich mehr, als viele je brauchen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Ein Blick auf das eigene Hosting</strong></h4>
<p>Strato bietet auf dem Papier einiges:<br />
50 GB Webspace, drei Domains, dazu Subdomains in beliebiger Menge. Eigentlich mehr, als viele je brauchen.<br />
Und doch liegt ein Teil davon oft brach – so auch hier.</p>
<p>Parallel läuft noch ein anderes Projekt: eine Seite über die <strong>Faszination der Schreibmaschine</strong>, gehostet bei <strong>Host Europe</strong>. Über Jahre hinweg liefen dort verschiedene Blogs – stabil, performant, verlässlich. Doch jetzt steht ein Umzug an.<br />
Warum? Ganz einfach: <strong>Kosten sparen.</strong></p>
<p>Die Entscheidung fällt auf Strato. Nur: Die Performance dort wirkt im Vergleich – sagen wir – <em>ernüchternd</em>.<br />
Im Netz wird zwar auch über Host Europe gemeckert, aber in Sachen Geschwindigkeit konnte man sich dort nie wirklich beschweren.<br />
Trotzdem: Der Entschluss steht. Der Blog zieht um.</p>
<hr />
<h4><strong>Das SSL-Problem</strong></h4>
<p>Dann taucht ein unscheinbares, aber entscheidendes Thema auf: <strong>SSL-Zertifikate.</strong><br />
Sicheres HTTPS ist heute Pflicht – nicht nur aus Datenschutzgründen, sondern auch für SEO und Vertrauen.</p>
<p>Strato liefert im Vertrag ein SSL-Zertifikat – allerdings <strong>nur für die Hauptdomain</strong>.<br />
Kein <strong>Wildcard-Zertifikat</strong>, das auch alle Subdomains absichert.</p>
<p>Das ist ein Problem, denn:</p>
<ul>
<li>Zwar lassen sich bei Strato problemlos über 200 Subdomains anlegen,</li>
<li>aber nur die Hauptdomain ist „sicher“.</li>
<li>Die Subdomains bleiben unverschlüsselt – und sind damit praktisch unbrauchbar.</li>
</ul>
<p>Natürlich bietet Strato eine Lösung an: ein kostenpflichtiges Wildcard-Zertifikat.<br />
Doch das kostet extra – und konterkariert die ganze Idee vom „Sparen“.</p>
<hr />
<h4><strong>Let’s Encrypt: Die freie Alternative</strong></h4>
<p>Also der Gedanke: <strong>Geht das nicht kostenlos?</strong><br />
Ja, mit <strong>Let’s Encrypt</strong> – einem Projekt der Internet Security Research Group, das freie SSL-Zertifikate bereitstellt.</p>
<p>Let’s Encrypt hat das Web grundlegend verändert.<br />
Vorher war HTTPS oft teuer, umständlich und intransparent. Heute kann jeder ein gültiges, vertrauenswürdiges Zertifikat erzeugen – kostenlos.</p>
<p>Einziger Haken: Die Zertifikate sind <strong>nur 90 Tage gültig</strong>. Danach müssen sie erneuert werden.<br />
Das klingt zunächst nach Aufwand, lässt sich aber automatisieren – zumindest auf Linux oder macOS-Systemen.</p>
<hr />
<h4><strong>Certbot: Das Werkzeug der Wahl</strong></h4>
<p>Let’s Encrypt nutzt ein kleines, mächtiges Tool namens <strong>Certbot</strong>.<br />
Damit lässt sich über die Kommandozeile ein Zertifikat anfordern, verifizieren und installieren.</p>
<p>Beispiel (macOS oder Linux):</p>
<pre><code class="language-bash">sudo certbot certonly --manual
</code></pre>
<p>Daraufhin fordert Certbot den Benutzer auf, einen bestimmten <strong>DNS-Record</strong> anzulegen – den sogenannten<br />
<code>_acme-challenge</code>-Eintrag.<br />
Dieser Eintrag dient der Domain-Verifikation: Er zeigt Let’s Encrypt, dass du tatsächlich der Besitzer der Domain bist.</p>
<hr />
<h4><strong>Die Herausforderung bei Strato</strong></h4>
<p>Und hier beginnt das Problem:<br />
Strato erlaubt zwar das Anlegen solcher DNS-Einträge, aber das <strong>DNS-Update dauert</strong>.<br />
Teilweise bis zu 24 Stunden.</p>
<p>Let’s Encrypt hingegen prüft fast sofort – und erwartet, dass der Eintrag <strong>innerhalb weniger Minuten</strong> erreichbar ist.<br />
Das führt dazu, dass die Verifikation regelmäßig scheitert.</p>
<p>Kurz gesagt:</p>
<blockquote><p>Certbot schickt die Challenge raus – Strato ist zu langsam.<br />
Ergebnis: kein Zertifikat.</p></blockquote>
<hr />
<h4><strong>Mögliche Workarounds</strong></h4>
<p>Ganz aussichtslos ist es nicht, aber unbequem.</p>
<ol>
<li><strong>Manuelles Verfahren:</strong><br />
Certbot ausführen, <code>_acme-challenge</code>-Eintrag bei Strato setzen, abwarten, hoffen, dass die Verifikation rechtzeitig durchläuft.<br />
Das kann funktionieren – oder auch nicht.</li>
<li><strong>Verwendung eines externen DNS-Anbieters:</strong><br />
Wenn du die DNS-Zone bei einem schnelleren Provider verwaltest (z. B. Cloudflare, Hetzner, AWS Route 53), kannst du dort die Challenge automatisiert aktualisieren.<br />
Das erhöht die Erfolgschancen deutlich.</li>
<li><strong>Automatisierte Skripte (ACME-Clients):</strong><br />
Es gibt alternative Clients, die über API-Schnittstellen DNS-Records automatisch setzen.<br />
Strato bietet hier aber <strong>keine API</strong>, was das Verfahren unnötig erschwert.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Fazit: Theorie gut, Praxis holprig</strong></h4>
<p>Let’s Encrypt ist eine fantastische Idee – und funktioniert hervorragend auf Servern mit direktem Zugriff.<br />
Auf Shared-Hosting-Plattformen wie Strato wird es aber schnell mühsam.</p>
<p>Die Ursachen:</p>
<ul>
<li>Kein Root-Zugang,</li>
<li>kein API-Zugriff auf DNS,</li>
<li>langsame DNS-Propagation.</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis:<br />
Viele Nutzer scheitern an der Verifikation – und greifen doch wieder zum <strong>bezahlten Zertifikat</strong>.<br />
Nicht, weil Let’s Encrypt schlecht wäre, sondern weil das Hosting es nicht hergibt.</p>
<hr />
<h4><strong>Die ehrliche Bilanz</strong></h4>
<p>Wenn du volle Kontrolle über deine Zertifikate willst, brauchst du:</p>
<ul>
<li>Entweder einen <strong>Server oder vServer</strong> mit Shell-Zugang,</li>
<li>oder einen DNS-Anbieter mit <strong>API-Schnittstelle</strong> zur Automatisierung.</li>
</ul>
<p>Für reine Shared-Hosting-Tarife bei Strato, IONOS oder anderen Billiganbietern gilt:</p>
<blockquote><p><strong>Let’s Encrypt funktioniert theoretisch, aber nicht praktikabel.</strong></p></blockquote>
<p>Daher die nüchterne Einschätzung:</p>
<ul>
<li>Ja, man kann sparen.</li>
<li>Aber man spart sich vor allem Zeit und Nerven, wenn man gleich auf einen Hoster setzt, der Let’s Encrypt nativ unterstützt.<br />
(z. B. netcup, all-inkl, Uberspace oder Hetzner Webhosting)</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Schlussgedanke</strong></h4>
<p>Was bleibt, ist ein klassischer Zielkonflikt:<br />
<strong>Bequemlichkeit vs. Kontrolle</strong>, <strong>Sparen vs. Stabilität.</strong></p>
<p>Let’s Encrypt zeigt, wie mächtig freie Infrastruktur sein kann.<br />
Aber sie braucht ein Umfeld, das offen genug ist, um sie auch wirklich zu nutzen.</p>
<p>Bei Strato ist das (noch) nicht der Fall – und so endet der Versuch, freie Zertifikate zu nutzen, oft mit einem resignierten:</p>
<blockquote><p>„Nein, funktioniert alles nicht.“</p></blockquote>
<p>Und genau das ist schade – denn das Web wäre schöner, wenn mehr Anbieter das Prinzip <em>„sicher, frei und einfach“</em>wirklich ernst nehmen würden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mac mini 2012 &#8211; dual core &#8211; als Heimserver</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/01/15/mac-mini-2012-dual-core-als-heimserver/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 13:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Papierlos]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach heutigen Maßstäben ein unerträglich langsames Gerät. Ein Betrieb mit den aktuellen Betriebssystemen ist schon lange nicht mehr möglich. Nur noch alte Mac OS-Versionen laufen. Für eine ernsthafte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nach heutigen Maßstäben ein unerträglich langsames Gerät. Ein Betrieb mit den aktuellen Betriebssystemen ist schon lange nicht mehr möglich. Nur noch alte Mac OS-Versionen laufen. Für eine ernsthafte Arbeit ist dieser Mac (Mac mini 6.1) kaum zu gebrauchen. </p>



<span id="more-55"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die kleine Kiste ist sehr leise, sehr klein und sehr sparsam. Das Mac OS liefert eine Remote-Anbindung und Funktionen für das File-sharing gleich mit. Die USB-Anschlüsse sind schnell genug. RAM ist einfach aufgerüstet, die interne 500 HDD ist lahm, aber ausfallsicherer als manche schnelle SSD. Mit externen Laufwerken lässt sich hier über die <strong>Ordnerautomation</strong> und die Serverfunktionen ein nützlicher Helfer im Heimnetz integrieren. Stünde das Gerät direkt am Wohnungsfernseher, es wäre zusätzlich noch als Streaming-Plattform nebenbei verwendbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Remote-Verbindung ist es wert, ausprobiert zu werden. Durch das alte Betriebssystem lässt sich zwar nicht mehr jeder Spaß erfüllen, aber als stiller Automat und Terminal taugt der mini immer noch (2023). Und <em>Disney+</em> läuft über Safari einwandfrei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wir erinnern uns: Ordnerautomation läuft nicht ohne Computer. Nun&#8230; <em>hier läuft immer ein Computer.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Apple Notes kann es?</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/01/15/apple-notes-kann-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Papierlos]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[papierlos]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die Unterlagen aus Evernote heraus zu bekommen, gibt es einige Möglichkeiten. Bei einer Vielzahl von Dokumenten gibt es realistisch betrachtet nur die Export-Funktion über .enex-Dateien. Und Apple [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Um die Unterlagen aus Evernote heraus zu bekommen, gibt es einige Möglichkeiten. Bei einer Vielzahl von Dokumenten gibt es realistisch betrachtet nur die Export-Funktion über .enex-Dateien. Und Apple Notes kann tatsächlich dieses Dateiformat lesen. Bei vielen hundert, oder tausenden Notizen sehr hilfreich.</p>



<span id="more-99"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Einschlägige &#8211; heute meistens Youtube &#8211; Kanäle versuchen Apple Notes als das neue, heiße Notizen-Ding zu vermarkten. Man brauch nichts anderes. Nur Anfänger oder Superexperten probieren mit anderen Lösungen herum. Man könnte den Eindruck bekommen, mit Apple Notes sei man für die Zukunft gerüstet. Immerhin: mit Evernote ist es zehn Jahre gut gegangen. Warum also nun nicht Apple Notes?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich nur, wenn man nun bei Mac OS bleiben will. Oder mindestens bei iOS, also dem iPhone oder dem iPad. Das würde dann ja funktionieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleiner Schwenk zurück: jede PDF Datei, die jemals in Evernote importiert wurde, liegt hier auch noch in einem weiteren Verzeichnis &#8211; irgendwo -. Alle zusammen aber: vollständig. Falls Evernote Gedächtnislücken hätte: alles insgesamt ist noch da. Irgendwo. Lesbar oder nicht lesbar. Aufgabe ist aber es auffindbar zu machen. Merke: alle PDF sind auch außerhalb von Evernote vorhanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück zu Apple Notes. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erster Test in freier Wildbahn: <em>bekommt man denn die PDF aus Apple Notes wieder raus</em>? Apple Notes kann &#8211; wie über alle Apple-OS verbreitet &#8211; <em>teilen</em>. Kann es auch im Bulk teilen? Nicht wirklich. Am Ende sind es PDF-Notizen in denen PDF als Dateien abgebildet werden. Oder PDF-&#8222;Ausdrucke&#8220; in neuen PDF-Dateien. Nicht die ehemaligen PDF-Dateien &#8211; am besten mit dem OCR-Anteil und am besten mit den zusätzlichen Informationen aus Evernote oder eben Apple Notes, also #tags, Kategorisierungen, usw.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweiter Test in freier Wildbahn: erkennt Apple Notes denn die importierten PDF-Inhalte? Nur die schon zuvor lesbaren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reicht aus: <strong>Apple Notes kann es also nicht</strong>. Es ist nicht der neue heiße Scheiss und es ist nicht das allerbeste Dings. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>weg von Evernote&#8230;</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/01/15/weg-von-evernote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Papierlos]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[seit 10 Jahren lief die Papierablage in Evernote. Vor Jahren wurden die Regale voller Leitz-Ordner digitalisiert. Zuerst mit dem vorhandenen Werkzeug: EPSON Flachbettscanner (von 2001), bzw. Canon-Pixma Kombidrucker [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">seit 10 Jahren lief die Papierablage in Evernote. Vor Jahren wurden die Regale voller Leitz-Ordner digitalisiert. Zuerst mit dem vorhandenen Werkzeug: EPSON Flachbettscanner (von 2001), bzw. Canon-Pixma Kombidrucker (bis das Gerät kaputt war), dann mit einem dedizierten Dokumentenscanner, einem Fujitsu-Snapscan. Regelmässig wurden PDF erzeugt und nach Evernote importiert. Aufgrund der langsamen Bulk-Möglichkeiten dort, beliess man es bei einer einfachen Ablage in einigen Verzeichnissen. In jeder Evernote-Notiz lag also zumindest eine PDF-Datei.</p>



<span id="more-51"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe 2023 dann die Vermutung, dass nicht alle PDF mehr OCR-erfasst würden. Die Annahme war: sowohl der Scanner erfasst die PDF OCR, aber Evernote tut dies auch (noch einmal). Beim gewählten Tarif sollte &#8211; so das Verständnis &#8211; jede PDF OCR erfasst sein. Nun, Ende 2023 war klar: trotz angeblichem Bugfix sind viele PDF ganz einfach nicht mehr OCR erfasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückkehr zu Mac OS</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischenzeitlich wurde wieder Mac OS benutzt. Seit etwa 2010 lief nur noch Linux oder Windows auf den Rechnern, Mac OS war obsolet. Seit 1990 Mac-Enthusiast, über die kümmerlichen 90er Jahre hinweg bis Anfang des neuen Jahrtausends, als die PowerMac G4 das Maß der Dinge waren: ein MacBook Pro 2005 war das letzte Apple-Gerät. Die Nutzungsdauer war durch die Pflege des OS nur wenige Jahre, wirklich <em>wenige</em> Jahre im Vergleich zu den späteren Geräten, die mit Linux oder Windows liefen. Im zweiten Jahrzehnt kam dann das iPad auf. Nach einigen Jahren selbst zurück in die Apple-Welt, erst über das iPad, dann über ein iPhone irgendwann wieder ein Notebook. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausschlaggebend hierfür war die Integration der Software. So wie früher &#8211; <em>eigentlich</em> &#8211; auch schon, diesmal aber  &#8211; <em>wirklich</em> &#8211; funktionierend. <strong>Gut</strong> funktionierend: Apple Notes und Erinnerungen waren hierbei die relevanten Anwendungen. Alles über iCloud referenziert, <strong>teamfähig</strong> und schnell. So, wie man sich Digitalisierung im guten Sinne vorstellt. Das iPhone und iPad konnten Text erfassen, die Suche über Apple Notes <em>fand</em>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Was wäre, wenn alle PDF in Apple Notes importiert würden?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedanken zur Digitalisierung&#8230;</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/01/12/gedanken-zur-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 15:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Papierlos]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[papierlos]]></category>
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					<description><![CDATA[stellen wir uns vor, daß wir unsere Arbeitsumgebung digitalisieren wollen. Arbeitsumgebung, nun, sei damit zum Einen der kleine, private &#8222;Workflow&#8220; gemeint, z.B. das Digitalisieren (hier mal auf das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">stellen wir uns vor, daß wir unsere Arbeitsumgebung digitalisieren wollen. Arbeitsumgebung, nun, sei damit zum Einen der kleine, private &#8222;Workflow&#8220; gemeint, z.B. das Digitalisieren (hier mal auf das Wort achten) von Papierunterlagen, oder die Reduzierung von Schriftverkehr auf Papier für &#8211; sagen wir mal &#8211; &#8222;wichtige&#8220; Sachverhalte. Oder, zum Anderen, der professionelle Arbeitsablauf &#8211; also konkret: für unsere Arbeit.</p>



<span id="more-44"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalisierung von vorhandenen Papierunterlagen kann stufenweise erfolgen. Irgendwann beginnt es, die ersten Fotos oder Scans, die mit den vorhandenen Geräten gemacht werden, landen &#8222;im Computer&#8220;. Das geht dann immer weiter: aus dem &#8222;im Computer&#8220; entstehen neue Fragen, die beantwortet werden wollen, was mal ein Ordner mit Papier in einem Regal war, wird zu einer OCR-gescannten PDF, mit möglichst korrekt &#8211; automatisierter &#8211; Verschlagwortung und Einordnung in ein idiotensicheres Ablagesystem. Wichtigstes Kriterium hierbei ist dann zumeist: die Auffindbarkeit. Auch hier: in Stufen. Im schlimmsten Falle (oder im besten Falle, je nach Perspektive) die Auffindbarkeit <em>überhaupt</em>, so wie man es auch erleben kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Digitalisierung</strong> ist in diesem Beispiel ein Überbegriff, eine <strong>Monstrosität</strong> an Möglichkeiten in Bezug auf die Aufgabe: <em>die Digitalisierung von Papierunterlagen</em>. Dem Begriff der Digitalisierung wird man nicht gerecht, wenn die Gedanken dazu bei diesem kleinen Beispiel enden würden. Im Gegenteil: Digitalisierung ist als <strong>Monstrosität</strong> so viel mehr als das, so viel, daß auch der Versuch einer beispielhaften Aufzählung hier ihr immer noch nicht gerecht würde. <em>Monstrosität</em> kann negativ konnotiert eingeordnet sein, soll es aber hier nicht. Im Gegenteil: es soll die Vielseitigkeit und die Spannung der Aufgabe &#8222;zu digitalisieren&#8220; vermitteln. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hilfreich ist ein Blick auf die bekannte <em>Metapher des Waldarbeiters</em>, der vor lauter Arbeit keine Zeit hat seine Säge zu schärfen. Oder des Steinzeitmannes, der seinen Mitmenschen seine Erfindung vom Rad zeigen will, die aber keine Zeit haben, weil sie Steine schleppen müssen. Frisch verwendet wurde diese Metapher im Film <strong>Wickie und die starken Männer</strong>, als Wickie seinen Vater besiegte, weil er schneller einen Haufen schwerer Steine von einem zum anderen Ort transportiert hatte. Lange hatten alle den Eindruck, Wickie würde sicher verlieren, denn er bastelte erst an einer Schubkarre, während sein Vater schon viele der Steine per pedes getragen hatte. <strong>Der Punkt wird dadurch deutlich</strong>: die Spannung in der Digitalisierung liegt darin, am Ende zu gewinnen, obwohl alle diesen Erfolg nicht erwarten und in der gewohnten Arbeits- und Denkweise verharren. Verharren, weil die Fantasie fehlt. Oder weil der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr erkannt wird und das Verhalten schon so automatisiert ist, daß kein Moment bleibt mal inne zu halten und darüber nachzudenken, was man da eigentlich tut und wie. Man muss es den Menschen nicht übel nehmen, daß es so ist. Es ist auch nicht immer und überall so. Viele würden gerne, wissen aber gar nicht, was mit ihnen passiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur manche wissen ganz genau und wollen nicht. Aber darum soll es hier gar nicht gehen.</p>
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		<title>was geht? Spielwiesen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 11:29:30 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">seit schon fast einem Jahrzehnt liegt diese Domain brach. Früher, um die Jahrtausendwende lief die Seite, dann irgendwann war damit Schluß. </p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><em>So ein Webspace ist aber eine gute Sache, also wird sie wiederbelebt. </em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sollen also die Inhalte und Möglichkeiten sein? </strong></p>



<span id="more-33"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst: <em>Subdomains</em>. Gute Idee: die alte Webseite wird per Subdomain <a href="https://www.olivermark.de/classic/index.html">hier</a> wieder sichtbar gemacht. <em>Cloudspeicher</em>? Ja, warum nicht. Der Webspace lässt zwei Datenbanken zu, eine &#8211; hier mit WordPress &#8211; würde wohl auch gehen um Nextcloud zu implementieren. Aber es soll erst einmal getrennt sein. Demnach legen wir eine zweite Datenbank dafür an und nachdem das erfolgt ist, wird dort ein verschlüsseltes Verzeichnis angelegt. Nur so. Cloudspeicher gibt es mehrfach, nötig ist er nicht, er soll nur Möglichkeiten zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee mit den Subdomains: wir legen noch ein paar weitere an. Unter anderem soll erprobt werden, wie sich mit <strong>Obsidian</strong> erstellte <em>Vaults</em> als <em>separate</em> Webseiten verhalten. Teilweise geht das &#8211; komischerweise bei sehr komplexen &#8211; gut oder &#8211; sogar bei ganz simplen &#8211; nicht. Im Netz gibt es einige Beispiele von Seiten, die über Obsidian gespeist werden. Die Versuche mit html-plugins führen aber selbst bei mickrigen Seiten zu aufgeblähten Dateien. Da kann man auch bei WordPress bleiben. Erst einmal.</p>
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		<title>Jahrelang liegt meine Domäne brach&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 13:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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<p class="has-retrogeek-foreground-color has-retrogeek-background-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-6a4a6c844d0cd867d2f630725f93b12d wp-block-paragraph">und dann finde ich raus, dass ich sowas hier damit machen kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/2024/01/R0000564-1-1024x683.jpeg" alt="" class="wp-image-26" srcset="https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/2024/01/R0000564-1-1024x683.jpeg 1024w, https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/2024/01/R0000564-1-300x200.jpeg 300w, https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/2024/01/R0000564-1-768x512.jpeg 768w, https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/2024/01/R0000564-1-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/2024/01/R0000564-1-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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