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	<title>Fotografieren &#8211; olivermark</title>
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	<description>eine weitere ... ach, vergiss es einfach!</description>
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		<title>2025-11-12-nerdstuff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 08:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Dein Tech-Update: Von Uralt-Code bis zum digitalen Klimaretter – alles im Fluss! 🚀 Na, du Tech-Enthusiast da draußen? 👋 Schnall dich an, denn heute tauchen wir wieder in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Tech-Update: Von Uralt-Code bis zum digitalen Klimaretter – alles im Fluss! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Na, du Tech-Enthusiast da draußen? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Schnall dich an, denn heute tauchen wir wieder in die wilde Welt der Bytes und Bits ein! Manchmal fühlt es sich an, als würde jeden Morgen eine Lawine neuer Technologien über uns hereinbrechen, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber mal ehrlich, das ist doch das Spannende daran! Heute packen wir ein paar heiße Themen an, die zeigen, wie <strong>Open Source, Digitalisierung und ein Hauch von Klima-Tech</strong> Hand in Hand gehen, oft auf Weisen, die du vielleicht gar nicht auf dem Schirm hattest. Es geht nicht immer nur um die nächste Hype-KI, sondern auch um die unsichtbaren Säulen, die unsere digitale Welt am Laufen halten. Lass uns mal einen Blick hinter die Kulissen werfen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f440.png" alt="👀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Beginnen wir mit einer echten Zeitreise in die Welt des Codes. Stell dir vor, du hast ein Software-Stück, das nicht nur ein paar Jahre, sondern <strong>Jahrzehnte</strong> lang reibungslos läuft. Klingt nach einem Traum, oder? Genau das ist die Realität bei Erlang, wo bestimmte C- und C++-Module schon ewig ihren Dienst tun. Das ist wie ein digitaler Oldtimer, der immer noch zuverlässiger schnurrt als manch neuer Flitzer. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f697.png" alt="🚗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a8.png" alt="💨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es ist faszinierend, <a href="https://dev.to/pvsdev/code-legacy-analyzing-erlangs-c-and-c-modules-that-have-been-running-for-decades-3lng">dieses Erbe zu analysieren</a> und zu sehen, welche Prinzipien und Architekturen dahinterstecken, die solch eine Langlebigkeit ermöglichen. Das ist nicht nur beeindruckend, sondern auch ein Plädoyer für nachhaltige Code-Architekturen. Weniger Neuprogrammierung bedeutet weniger Ressourcenverbrauch – ein kleiner, aber feiner Beitrag zum &quot;Klima-Tech&quot;-Gedanken, findest du nicht auch? Wenn wir langlebige, effiziente Systeme bauen, reduzieren wir den Bedarf an ständigen Neuentwicklungen und damit auch den Energieaufwand. Think smart, not just fast! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9e0.png" alt="🧠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Aber Langlebigkeit allein zahlt noch keine Miete, oder? Die Digitalisierung eröffnet uns gleichzeitig spannende neue Wege, Wert zu schaffen und auszutauschen. Eine riesige Rolle spielen dabei APIs – die Bausteine des modernen Internets. Sie sind quasi die &quot;Sprache&quot;, mit der verschiedene Softwaresysteme miteinander sprechen. Und jetzt kommt der Clou: Du kannst diese API-Gespräche monetarisieren! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4b8.png" alt="💸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stell dir vor, du entwickelst eine coole Funktion, verpackst sie in eine API und andere Devs können sie gegen eine kleine Gebühr nutzen. Mit modernen Frameworks wie Next.js und cleveren Protokollen wird das immer einfacher. Es gibt sogar Wege, <a href="https://dev.to/koha/how-to-monetise-your-api-in-nextjs-using-the-x402-protocol-2oci">APIs mit dem x402-Protokoll zu monetarisieren</a>, was neue Geschäftsmodelle und faire Wertschöpfung im digitalen Raum ermöglicht. Das ist Digitalisierung in Reinkultur: neue Services, neue Einnahmequellen, neue Möglichkeiten für Entwickler! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9d1-200d-1f4bb.png" alt="🧑‍💻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4b0.png" alt="💰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Aber auch in ganz anderen Ecken zeigt sich, wie Digitalisierung unser Leben bereichert – oft unerwartet. Wer hätte gedacht, dass selbst die Verwaltung von 35mm-Filmrollen, ein eigentlich zutiefst analoges Hobby, <a href="https://dev.to/orwoshop/the-complete-guide-to-managing-bulk-35mm-film-rolls-pjo">einer umfassenden Anleitung</a> bedarf, die digital verfügbar ist? Das zeigt: Digitalisierung macht Wissen zugänglich, egal wie speziell das Thema ist. Es geht nicht nur um High-Tech, sondern auch darum, praktische Anleitungen für Nischeninteressen zu demokratisieren. Und hey, alte Hobbys neu zu entdecken und analoge Medien wiederzubeleben, kann ja auch eine Form von Nachhaltigkeit sein, indem wir Bestehendes wertschätzen und wiederverwenden, statt immer nur Neues zu konsumieren. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das ist eine subtile Verbindung zum Klima-Tech: bewusster Konsum und die Wertschätzung von Ressourcen.</p>
<p>Und apropos teilen und ausprobieren: Die Open-Source-Community lebt genau davon! Nichts ist besser, als wenn jemand sagt: &quot;Hey, <a href="https://dev.to/dev_ops_python/try-this-app-4bhp">mal eine neue App auszuprobieren</a>?&quot; und damit nicht nur zu neuen Tools inspiriert, sondern auch direkt zu Feedback und Weiterentwicklung aufruft. Das ist das Herzstück von Open Source und der kollaborativen Digitalisierung: Gemeinsam etwas Besseres schaffen, schneller iterieren und Wissen teilen. Es ist die Idee des Gemeinschaftsgartens, nur eben für Code. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4bb.png" alt="💻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Siehst du, wie sich all diese Fäden verbinden? Von der Langlebigkeit alter Code-Basen, die uns zu nachhaltigeren Praktiken anregen, über innovative Monetarisierungsmodelle, die die digitale Wirtschaft antreiben, bis hin zur Digitalisierung von Nischenwissen und dem Geist der Open-Source-Community. Die Tech-Welt ist ein riesiger Spielplatz, auf dem Altes und Neues, Analoges und Digitales, Beständigkeit und Innovation ständig miteinander tanzen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f483.png" alt="💃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f57a.png" alt="🕺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also, worauf wartest du? Schnapp dir deine Tastatur, klick dich durch die Links, entdecke, experimentiere! Sei neugierig, sei kritisch und vor allem: Bleib Teil dieser aufregenden Reise! Wir sehen uns im nächsten Update! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Duplikate systematisch aussortieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[dupeGuru]]></category>
		<category><![CDATA[Duplikate]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
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					<description><![CDATA[Fotoduplikate aussortieren – mein Weg durch 160.000 Bilder Wie viele Hobbyfotografen habe ich über die Zeit Unmengen an Fotos angesammelt – auf Speicherkarten, Festplatten und diversen Clouds. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Fotoduplikate aussortieren – mein Weg durch 160.000 Bilder</h3>



<p>Wie viele Hobbyfotografen habe ich über die Zeit Unmengen an Fotos angesammelt – auf Speicherkarten, Festplatten und diversen Clouds. Im Zuge eines Umzugs von den großen amerikanischen Cloudanbietern auf regionale Lösungen, kopierten sich die Inhalte mehrerer Rechner (alleine Windows-Rechner liefen drei bis vier über die Zeit und alles sammelte sich kreuz und quer im One-Drive-Verzeichnis) zusammen. </p>



<span id="more-232"></span>



<p>Letztendlich müssten sich sehr viele Duplikate angesammelt haben. Aufgrund eines stabileren Workflows in der Be- und Verarbeitung von Fotografien, wollte ich ein System aufsetzen, mit dem ich in Zukunft sowohl den Überblick behalte und auf einer sauberen Datengrundlage arbeiten konnte. Die Windows 11-Problematik führte bei mir dazu, dass ein runderneuerter Mac mini die Aufgabe mehrerer Windows-PCs übernahm. Das M1-Modell ist erstaunlich leistungsfähig und konnte meine (teilweise 10 Jahre alten PC-Hardwaren) einfach ersetzen. </p>



<p>Was liegt also näher, als sich eine große Festplatte (10TB als Raid 1) an den Mini anzuschliessen und einfach mal (per File-Sync-App) alles aus den Clouds zentral auf diese Platte zu kopieren? Danach importiert man alles in iPhoto und schaut sich die Sache an. Hinweis: trotz M1 dauert das. Mehrere Tage. Also die Kiste einfach laufen lassen.</p>



<p>Im Ergebnis sah das dann so aus:&nbsp;<strong>über 160.000 Fotos</strong>&nbsp;in meiner Mediathek. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">iPhoto – oder: Der erste große Rundumschlag</h3>



<p>Der Vorteil von iPhoto ist die Verarbeitung der Bilder: es ist in der Lage Vorschaubilder zu erzeugen, Gesichter zu erkennen, Orte zuzuordnen, und auch:&nbsp;<strong>Duplikate zu finden</strong>.</p>



<p>Und das ist der erste wichtige Punkt, den man verstehen muss:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>iPhoto arbeitet im Hintergrund.</strong><br>Es passiert gar nichts, wenn man davor sitzt – öffnet man ein paar Stunden später dann die App erscheinen doppelte Fotos mit dem Hinweis „mögliche Duplikate gefunden“.</p>
</blockquote>



<p>Ich habe den Rechner also einfach laufen lassen: über mehrere Tage hinweg. Über das Wochenende (!) hatte iPhoto dann endlich die ersten (40.000) Duplikate gefunden. Ein wichtiger Hinweis, den man leicht übersieht: iPhoto (oder Fotos) macht manche Dinge nur&nbsp;<strong>im Hintergrund</strong>, und nicht immer, wenn die App aktiv geöffnet ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="437" height="183" src="https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-04-um-10.59.44.png" alt="" class="wp-image-237" style="width:432px;height:auto" srcset="https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-04-um-10.59.44.png 437w, https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-04-um-10.59.44-300x126.png 300w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /></figure>



<p>Einfach ein paar Tage Geduld mitbringen, iPhoto zwischendurch &#8222;laufen&#8220; lassen, und immer mal wieder kontrollieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Der nächste Schritt: Alles exportieren</h3>



<p>Nachdem ich in iPhoto alles bereinigt hatte, was das Programm von selbst erkennen konnte, kam die nächste Etappe.<br>Offensichtlich gab es immer noch Duplikate die das Programm nicht gefunden hat. Und weil die App nicht wirklich kommuniziert, ob und was sie vielleicht gerade tut, bin ich davon ausgegangen, dass da auch nix mehr passiert. Also muss ein weiteres Tool zur Hilfe genommen werden.</p>



<p>Deshalb habe ich&nbsp;<strong>alle verbliebenen Fotos exportiert</strong>&nbsp;– also aus iPhoto heraus wieder auf eine externe Festplatte.<br>Das Programm legt die Fotos in Datums-Ordnern an. Sehr hilfreich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">DupeGuru</h3>



<p>Jetzt kommt das Tool, das mir den letzten Rest Chaos genommen hat:&nbsp;<strong><a href="https://dupeguru.voltaicideas.net/">DupeGuru</a></strong>.<br>Ein kleines, kostenloses Programm, das es für macOS, Windows und Linux gibt.</p>



<p>DupeGuru analysiert ganze Ordnerstrukturen und erkennt&nbsp;<strong>inhaltlich ähnliche oder identische Fotos</strong>&nbsp;– auch wenn die Dateinamen unterschiedlich sind.<br>Man kann einstellen, wie genau es vergleichen soll (Pixelgenau, Metadaten, oder sogar nur visuell ähnliche Inhalte).</p>



<p>Bevor ich mit DupeGuru angefangen habe, den ersten Scan zu machen, schaute ich interessehalber noch mal in iPhoto nach neuen Duplikaten. Und tatsächlich hatte es weitere 8000 Fotos ermittelt. Trotzdem habe ich den kompletten exportierten Ordner in DupeGuru geladen und einen ersten Scan gestartet.<br>Das dauerte bei meinen rund 120.000 verbliebenen Bildern mehrere Stunden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ergebnisse</h3>



<p>Das Ergebnis war beeindruckend – und ehrlich gesagt auch ein bisschen erschreckend:<br>Noch einmal <strong>über 80.000 potenzielle Duplikate</strong>. Ich hatte statistisch jedes Bild doppelt. (Teilweise 10 fach!).</p>



<p>DupeGuru zeigt dabei immer zwei Versionen: die „Originale“ und die „Duplikate“.<br>Ich bin die Liste sorgfältig durchgegangen, habe Stichproben gemacht und mir ein Gefühl dafür verschafft,&nbsp;<strong>wie zuverlässig die Erkennung ist</strong>.</p>



<p>Ich habe mich entschieden, lieber konservativ zu löschen – also nur eindeutige Duplikate zu entfernen, nicht ähnliche.<br>Nach zwei oder drei Durchläufen war meine Sammlung endlich (?) sauber.<br>Am Ende blieben rund <strong>40.000 Fotos</strong> übrig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Ein paar Tipps, die ich beim nächsten Mal sofort beherzigen würde</h3>



<p>Letztendlich hatte DupeGuru von Anfang an alle Duplikate ausgemacht. iPhoto hatte ich verwendet, um es mal auszuprobieren, aber auch, weil ich wollte, dass die Fotos durch das Programm vorher zeitlich strukturiert würden. Wahrscheinlich hätte man sich das sparen können. Ich glaube, DupeGuru findet Duplikate zuverlässiger als iPhoto. Wobei hier Ausnahmen auch die Regel sind. Beides im Tandem zu nutzen ist wohl die beste Idee.</p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p></p>
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