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	<title>Tipps und Tricks &#8211; olivermark</title>
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	<title>Tipps und Tricks &#8211; olivermark</title>
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		<title>2025-11-14-nerdstuff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generiert]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Deine digitale Spielwiese: Open Source rockt, KI wird klein und Klima-Tech kämpft! 🌱🚀 Na, du Tech-Enthusiast! 👋 Wie war deine Woche so? Hast du wieder mal ein neues [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Deine digitale Spielwiese: Open Source rockt, KI wird klein und Klima-Tech kämpft! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Na, du Tech-Enthusiast! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wie war deine Woche so? Hast du wieder mal ein neues Tool ausprobiert, an einem Projekt herumgebastelt oder dich gefragt, wie wir die Welt ein bisschen besser machen können, ohne dabei den Tech-Spirit zu verlieren? Perfekt, denn genau darum geht&#8217;s heute! Wir schnappen uns einen virtuellen Kaffee <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2615.png" alt="☕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und quatschen über die heißesten Trends in Open Source, die Macht der Digitalisierung und wie Tech uns im Kampf gegen den Klimawandel helfen kann. Bereit für ein paar Aha-Momente? Let&#8217;s go! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Open Source: Deine Community, deine Tools, dein Impact! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f30d.png" alt="🌍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6e0.png" alt="🛠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eins muss man sagen: Open Source ist einfach die geilste Basis für alles, was wir so treiben. Es ist wie ein riesiger Gemeinschaftsgarten, wo jeder mitgraben und seine Früchte teilen kann. Kennst du schon die <a href="https://opensource.com/article/23/6/new-developments-opensourcecom">neuesten Entwicklungen auf Opensource.com</a>? Das ist immer eine gute Adresse, um auf dem Laufenden zu bleiben. Und weil Gemeinschaft eben das A und O ist, wird auch viel Wert auf das Zusammentreffen gelegt. Egal ob du virtuelle Treffen bevorzugst oder wieder persönlich auf Events bist, es gibt super <a href="https://opensource.com/article/23/5/virtual-in-person-events">Tipps für die Planung hybrider Events</a>, damit alle dabei sein können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist es ja so, dass man sich ein bisschen schuldig fühlt, wenn man nicht genug beiträgt, oder? Aber hey, das kann auch ein Motor sein! Ich habe gelesen, <a href="https://opensource.com/article/23/4/guilt-motivation">wie jemand Schuldgefühle positiv für sich genutzt hat</a>, um richtig gute Dinge zu erreichen. Vielleicht ist das auch was für dich, um endlich dein Herzensprojekt anzupacken oder bei Open Source mitzumischen? Apropos mitmischen: Wusstest du, dass ein <a href="https://opensource.com/article/23/4/open-source-docathon">Docathon dein Open-Source-Projekt voranbringt</a>? Drei Gründe gibt&#8217;s dafür, und das ist mega wichtig, denn gute Doku ist Gold wert! Und wenn du deine Doku dann noch elegant präsentieren willst, kannst du <a href="https://opensource.com/article/23/5/docsify-markdown-html">einfach Markdown-Dateien in Webseiten verwandeln mit Docsify-This</a>. Wie cool ist das denn? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f389.png" alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Open Source ist nicht nur Community und Doku, sondern auch hardcore Tech! Stell dir vor, du könntest KI direkt auf kleinen Geräten laufen lassen. Genau das geht: Es gibt Anleitungen, <a href="https://www.linux.com/news/how-to-deploy-lightweight-language-models-on-embedded-linux-with-litellm/">wie du leichte Sprachmodelle mit LiteLLM auf Embedded Linux zum Laufen bringst</a>. Das ist die Zukunft für Smart Homes, IoT und Co. Und die Sicherheit? Die ist natürlich auch ein Riesenthema. Da kommt <a href="https://www.linux.com/news/automating-compliance-management-with-utmstacks-open-source-siem-xdr/">UTMStack&#8217;s Open Source SIEM &amp; XDR bei der Automatisierung des Compliance-Managements</a> ins Spiel – ein Game Changer für alle, die ihre Systeme sauber und compliant halten wollen. Für die Überwachung deiner Systeme – quasi die digitalen Augen und Ohren – gibt es auch spannende Entwicklungen: Man nutzt <a href="https://www.linux.com/news/using-opentelemetry-and-the-otel-collector-for-logs-metrics-and-traces/">OpenTelemetry und den OTel Collector für Logs, Metriken und Traces</a>. Das ist essenziell, um zu verstehen, was in komplexen Anwendungen abgeht. Und für alle Virtualisierungs-Nerds: Die <a href="https://www.linux.com/news/xen-4-19-is-released/">neue Version Xen 4.19</a> ist raus, und es gibt spannende <a href="https://www.linux.com/news/advancing-xen-on-risc-v:key-updates/">Fortschritte von Xen auf RISC-V</a> – das zeigt, wie offene Software und offene Hardware Hand in Hand die Zukunft gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klima-Tech: Tech als grüner Held! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f333.png" alt="🌳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wechseln wir mal den Blickwinkel und schauen, wie unsere Tech-Skills und Open Source die Welt retten können. Klima-Tech ist kein Nischenthema mehr, sondern brennt uns allen unter den Nägeln. Der aktuelle <a href="http://www.unep.org/resources/Global-Resource-Outlook-2024">Global Resources Outlook 2024</a> zeigt uns ganz klar, dass wir dringend umdenken müssen, wie wir mit unseren Ressourcen umgehen. Es ist schockierend, wenn man bedenkt, dass <a href="http://www.unep.org/resources/report/used-heavy-duty-vehicles-and-environment-global-overview-used-heavy-duty-vehicles">eine globale Übersicht zu gebrauchten Schwerlastfahrzeugen und deren Umweltimpact</a> zeigt, wie viel Emissionen da noch drinstecken. Aber hey, wir sind nicht machtlos!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht: Es fließt immer mehr Geld in die richtigen Kanäle. Ein Blick auf <a href="http://www.unep.org/resources/state-finance-nature-2023">den State of Finance for Nature 2023</a> zeigt, dass Investitionen in Naturschutz und Klimaresilienz zunehmen – und da kann Tech eine entscheidende Rolle spielen, sei es bei der Überwachung oder Optimierung. Apropos Überwachung: Methan ist ein Riesenproblem, und es gibt detaillierte Analysen wie <a href="http://www.unep.org/resources/report/eye-methane-international-methane-emissions-observatory-2023-report">den International Methane Emissions Observatory 2023 Report</a>. Hier können wir mit Sensoren, Datenanalyse und KI massiv dazu beitragen, Emissionen zu erkennen und zu reduzieren. Trotzdem bleibt der Handlungsdruck riesig, wie uns <a href="http://www.unep.org/resources/emissions-gap-report-2023">der alarmierende Emissions Gap Report 2023</a> immer wieder vor Augen führt. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, aber wir haben die Tools und das Know-how!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein Ruf zur Tat! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4aa.png" alt="💪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f31f.png" alt="🌟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Siehst du? Ob du jetzt ein Code-Junkie bist, der an den nächsten Open-Source-Tools feilt, oder jemand, der sich fragt, wie wir die Klimakrise mit intelligenten Lösungen angehen können – Tech ist überall und bietet unendlich viele Möglichkeiten, einen positiven Impact zu erzielen. Schau dir die Links an, tauch ein, probier selbst Dinge aus! Dein Beitrag zählt, und gemeinsam können wir echt was rocken. Also, bleib neugierig, bleib dran und hab Spaß beim Tinkering! Bis zum nächsten Mal! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Duplikate systematisch aussortieren</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2025/11/05/duplikate-systematisch-aussortieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[dupeGuru]]></category>
		<category><![CDATA[Duplikate]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[iPhoto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
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					<description><![CDATA[Fotoduplikate aussortieren – mein Weg durch 160.000 Bilder Wie viele Hobbyfotografen habe ich über die Zeit Unmengen an Fotos angesammelt – auf Speicherkarten, Festplatten und diversen Clouds. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Fotoduplikate aussortieren – mein Weg durch 160.000 Bilder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viele Hobbyfotografen habe ich über die Zeit Unmengen an Fotos angesammelt – auf Speicherkarten, Festplatten und diversen Clouds. Im Zuge eines Umzugs von den großen amerikanischen Cloudanbietern auf regionale Lösungen, kopierten sich die Inhalte mehrerer Rechner (alleine Windows-Rechner liefen drei bis vier über die Zeit und alles sammelte sich kreuz und quer im One-Drive-Verzeichnis) zusammen. </p>



<span id="more-232"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Letztendlich müssten sich sehr viele Duplikate angesammelt haben. Aufgrund eines stabileren Workflows in der Be- und Verarbeitung von Fotografien, wollte ich ein System aufsetzen, mit dem ich in Zukunft sowohl den Überblick behalte und auf einer sauberen Datengrundlage arbeiten konnte. Die Windows 11-Problematik führte bei mir dazu, dass ein runderneuerter Mac mini die Aufgabe mehrerer Windows-PCs übernahm. Das M1-Modell ist erstaunlich leistungsfähig und konnte meine (teilweise 10 Jahre alten PC-Hardwaren) einfach ersetzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was liegt also näher, als sich eine große Festplatte (10TB als Raid 1) an den Mini anzuschliessen und einfach mal (per File-Sync-App) alles aus den Clouds zentral auf diese Platte zu kopieren? Danach importiert man alles in iPhoto und schaut sich die Sache an. Hinweis: trotz M1 dauert das. Mehrere Tage. Also die Kiste einfach laufen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Ergebnis sah das dann so aus:&nbsp;<strong>über 160.000 Fotos</strong>&nbsp;in meiner Mediathek. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">iPhoto – oder: Der erste große Rundumschlag</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil von iPhoto ist die Verarbeitung der Bilder: es ist in der Lage Vorschaubilder zu erzeugen, Gesichter zu erkennen, Orte zuzuordnen, und auch:&nbsp;<strong>Duplikate zu finden</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das ist der erste wichtige Punkt, den man verstehen muss:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>iPhoto arbeitet im Hintergrund.</strong><br>Es passiert gar nichts, wenn man davor sitzt – öffnet man ein paar Stunden später dann die App erscheinen doppelte Fotos mit dem Hinweis „mögliche Duplikate gefunden“.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe den Rechner also einfach laufen lassen: über mehrere Tage hinweg. Über das Wochenende (!) hatte iPhoto dann endlich die ersten (40.000) Duplikate gefunden. Ein wichtiger Hinweis, den man leicht übersieht: iPhoto (oder Fotos) macht manche Dinge nur&nbsp;<strong>im Hintergrund</strong>, und nicht immer, wenn die App aktiv geöffnet ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="437" height="183" src="https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-04-um-10.59.44.png" alt="" class="wp-image-237" style="width:432px;height:auto" srcset="https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-04-um-10.59.44.png 437w, https://www.olivermark.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-04-um-10.59.44-300x126.png 300w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Einfach ein paar Tage Geduld mitbringen, iPhoto zwischendurch &#8222;laufen&#8220; lassen, und immer mal wieder kontrollieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Der nächste Schritt: Alles exportieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich in iPhoto alles bereinigt hatte, was das Programm von selbst erkennen konnte, kam die nächste Etappe.<br>Offensichtlich gab es immer noch Duplikate die das Programm nicht gefunden hat. Und weil die App nicht wirklich kommuniziert, ob und was sie vielleicht gerade tut, bin ich davon ausgegangen, dass da auch nix mehr passiert. Also muss ein weiteres Tool zur Hilfe genommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb habe ich&nbsp;<strong>alle verbliebenen Fotos exportiert</strong>&nbsp;– also aus iPhoto heraus wieder auf eine externe Festplatte.<br>Das Programm legt die Fotos in Datums-Ordnern an. Sehr hilfreich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">DupeGuru</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt das Tool, das mir den letzten Rest Chaos genommen hat:&nbsp;<strong><a href="https://dupeguru.voltaicideas.net/">DupeGuru</a></strong>.<br>Ein kleines, kostenloses Programm, das es für macOS, Windows und Linux gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DupeGuru analysiert ganze Ordnerstrukturen und erkennt&nbsp;<strong>inhaltlich ähnliche oder identische Fotos</strong>&nbsp;– auch wenn die Dateinamen unterschiedlich sind.<br>Man kann einstellen, wie genau es vergleichen soll (Pixelgenau, Metadaten, oder sogar nur visuell ähnliche Inhalte).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor ich mit DupeGuru angefangen habe, den ersten Scan zu machen, schaute ich interessehalber noch mal in iPhoto nach neuen Duplikaten. Und tatsächlich hatte es weitere 8000 Fotos ermittelt. Trotzdem habe ich den kompletten exportierten Ordner in DupeGuru geladen und einen ersten Scan gestartet.<br>Das dauerte bei meinen rund 120.000 verbliebenen Bildern mehrere Stunden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ergebnisse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis war beeindruckend – und ehrlich gesagt auch ein bisschen erschreckend:<br>Noch einmal <strong>über 80.000 potenzielle Duplikate</strong>. Ich hatte statistisch jedes Bild doppelt. (Teilweise 10 fach!).</p>



<p class="wp-block-paragraph">DupeGuru zeigt dabei immer zwei Versionen: die „Originale“ und die „Duplikate“.<br>Ich bin die Liste sorgfältig durchgegangen, habe Stichproben gemacht und mir ein Gefühl dafür verschafft,&nbsp;<strong>wie zuverlässig die Erkennung ist</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich entschieden, lieber konservativ zu löschen – also nur eindeutige Duplikate zu entfernen, nicht ähnliche.<br>Nach zwei oder drei Durchläufen war meine Sammlung endlich (?) sauber.<br>Am Ende blieben rund <strong>40.000 Fotos</strong> übrig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Ein paar Tipps, die ich beim nächsten Mal sofort beherzigen würde</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Letztendlich hatte DupeGuru von Anfang an alle Duplikate ausgemacht. iPhoto hatte ich verwendet, um es mal auszuprobieren, aber auch, weil ich wollte, dass die Fotos durch das Programm vorher zeitlich strukturiert würden. Wahrscheinlich hätte man sich das sparen können. Ich glaube, DupeGuru findet Duplikate zuverlässiger als iPhoto. Wobei hier Ausnahmen auch die Regel sind. Beides im Tandem zu nutzen ist wohl die beste Idee.</p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datensicherheit, Teil 2: Backup Strategie</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2025/10/31/backup-strategie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Clouds]]></category>
		<category><![CDATA[nextcloud]]></category>
		<category><![CDATA[syncthing]]></category>
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					<description><![CDATA[3-2-1. Das hatten wir schon. Nach längerer Erprobungszeit eines Unraid-Servers und Aufstockung weiterer Hardware kann man ein finales System so betreiben: nochmal zur Erinnerung: Aus gegebenem Anlass geht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">3-2-1. Das hatten wir schon. Nach längerer Erprobungszeit eines Unraid-Servers und Aufstockung weiterer Hardware kann man ein finales System so betreiben:</p>



<p class="wp-block-paragraph">nochmal zur Erinnerung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>drei Kopien der Daten&nbsp;</strong>&#8211; die Originaldaten auf dem Primärgerät und mindestens zwei Kopien.</li>



<li><strong>verwenden zweier verschiedener Speichermedien&nbsp;</strong>&#8211; PC, externe Festplatte, USB-Stick, DVD, NAS oder Cloud-Speicher.</li>



<li><strong>Sicherungskopien außerhalb des Standorts aufbewahren&nbsp;</strong>&#8211; Kopien an einem entfernten Standort aufbewahren, verhindert Datenverluste aufgrund eines standortspezifischen Ausfallszenarios.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aus gegebenem Anlass geht es über die Jahre immer mehr in Richtung eigene Cloud, bzw. europäische Alternativen. Pcloud gibt es manchmal als Lifetime-Angebot. Die Informationen zur jeweiligen Verlässlichkeit zum Datenschutz ändert sich über die Zeit. Ein eigener Cloudserver bleibt da zuverlässig unter der eigenen Regie unabhängig. Unraid bietet sich als Ablageort für Time-Machine bei Macs an. pCloud kann sowohl echte Backups machen, als auch Ordner synchronisieren. Nextcloud läuft im Docker auf einem Unraid-Server in Erprobung). Kleine Anmerkung: wenn man seine externe Festplatte als RAID 1 betreibt, dann hat man zumindest noch eine weitere automatisierte Kopie der Daten. Hier ist das so, wird aber nicht in der Tabelle erwähnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">OneDrive, Dropbox, Google Drive: werden nicht mehr gebraucht. iCloud kann &#8211; wenn Nextcloud den Test besteht &#8211; auch abgeschaltet werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nextcloud, Syncthing, Time-Machine bleiben dann übrig.  </p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><br></td><td>Lokale Festplatte</td><td>iCloud</td><td>pCloud</td><td>Unraid</td><td>weiteres Backup</td></tr><tr><td>iCloud-Dokumente</td><td>1. Kopie</td><td><strong>Original</strong></td><td>2. Backup&nbsp;</td><td>1. Backup Time Machine</td><td><br></td></tr><tr><td>Nextcloud Dokumente</td><td>Original</td><td></td><td>2. Backup</td><td>1. Kopie Nextcloud Sync</td><td></td></tr><tr><td>Paperless NGX Dokumente</td><td>1. Backup externe HDD syncthing<br></td><td><br></td><td>2. Backup</td><td><strong>Original</strong></td><td><br></td></tr><tr><td>Fotos</td><td><strong>Original</strong></td><td><br></td><td><br>3. Backup</td><td>1. Backup Time Machine</td><td>2. Backup Unraid syncthing</td></tr><tr><td>Musik</td><td><strong>Original</strong></td><td><br></td><td>3. Backup</td><td>1. Backup Time Machine</td><td>2. Backup Unraid syncthing</td></tr><tr><td>PDF Scandokumente</td><td><strong>Original</strong></td><td><br></td><td><br>2. Backup</td><td>1. Backup Unraid syncthing</td><td><br></td></tr><tr><td>DEVON Datenbanken</td><td><strong>Original</strong> (in Nextcloud)</td><td><br></td><td>2. Backup</td><td>1. Backup Time Machine</td><td>3. Backup Unraid syncthing</td></tr><tr><td>Cryptomator Tresore</td><td><br><strong>Original</strong> (in Nextcloud)</td><td><br></td><td>2. Backup</td><td><br>1. Backup Time Machine</td><td><br></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>konsequente Dokumentenerfassung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 13:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Papierlos]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Das papierlose Büro. Wenn man mal den Schritt geschafft hat, die in Schränken und Regalen liegenden Ordner durch einen Scanner zu schicken, die Inhalte mit einer Texterkennung zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das papierlose Büro. Wenn man mal den Schritt geschafft hat, die in Schränken und Regalen liegenden Ordner durch einen Scanner zu schicken, die Inhalte mit einer Texterkennung zu erfassen, die Unterlagen dann in Evernote, SnapScan, Datenbanken, oder einfach als PDF-Dateien irgendwie abzulegen, darf man sich als &#8222;konsequenten Digitalisierer&#8220; bezeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem liegen wahrscheinlich überall auf den Laufwerken unzählige PDF-Dokumente zu ebenso vielen Themen, die sich über die Jahre angesammelt haben. Vielleicht hat man vor 20 Jahren mal angefangen Informationen zu seinen Hobbies abzulegen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da liegen sie dann.</p>



<span id="more-67"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist dann der zweite Schritt: wirklich alle Informationen, also auch schon alte digitale, in das System der Dokumentenerfassung zu übernehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Importiere sie also auch in das Dokumentenerfassungssystem.</p>
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		<title>Der Vorteil lesbarer Dateien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[markdown]]></category>
		<category><![CDATA[obsidian]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum menschenlesbare Dateiformate die Zukunft sind – und warum Markdown mehr ist als nur Text (Ca. 2.000 Wörter) Einleitung: Das leise Revival der Einfachheit In einer Welt, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum menschenlesbare Dateiformate die Zukunft sind – und warum Markdown mehr ist als nur Text</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Ca. 2.000 Wörter)</em></p>



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<h4 class="wp-block-heading">Einleitung: Das leise Revival der Einfachheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Welt, die von KI-generierten Daten, Cloud-Silos und geschlossenen Ökosystemen geprägt ist, erleben einfache, menschenlesbare Dateien ein erstaunliches Comeback.<br>Während viele Nutzer sich in Plattformen wie Notion, Evernote oder Microsoft OneNote einmauern, kehren immer mehr Poweruser zu einem Prinzip zurück, das fast altmodisch wirkt:&nbsp;<strong>reine Textdateien</strong>.</p>



<span id="more-61"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Formate wie&nbsp;<strong>Markdown (.md)</strong>,&nbsp;<strong>CSV</strong>,&nbsp;<strong>JSON</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>YAML</strong>&nbsp;gewinnen wieder an Bedeutung – nicht, weil sie hip oder modern wären, sondern weil sie ein uraltes Versprechen einlösen:&nbsp;<strong>Daten, die man selbst versteht und kontrolliert</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Artikel beleuchtet, warum menschenlesbare Formate langfristig überlegen sind, wie sie in der Praxis funktionieren (am Beispiel von Markdown und Obsidian), und welche strategischen Vorteile sie für Poweruser bieten – von der Zukunftssicherheit bis zur Interoperabilität.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">1. Was bedeutet „menschenlesbar“ eigentlich?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">„Menschenlesbar“ heißt: Eine Datei kann ohne spezielle Software oder proprietären Parser geöffnet, verstanden und bearbeitet werden.<br>Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Markdown (.md):</strong>&nbsp;Strukturierter Text mit einfacher Syntax (<code># Überschrift</code>,&nbsp;<code>*kursiv*</code>,&nbsp;<code>**fett**</code>,&nbsp;<code>[Link](url)</code>).</li>



<li><strong>CSV:</strong>&nbsp;Tabellen im Klartext, durch Kommas oder Semikolons getrennt.</li>



<li><strong>YAML/JSON:</strong>&nbsp;Strukturdaten, die sowohl Maschinen als auch Menschen interpretieren können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz dazu stehen&nbsp;<strong>binäre oder proprietäre Formate</strong>&nbsp;wie&nbsp;<code>.docx</code>,&nbsp;<code>.pages</code>,&nbsp;<code>.onenote</code>&nbsp;oder&nbsp;<code>.notebook</code>, die nur von bestimmten Programmen lesbar sind – und oft absichtlich so gestaltet, dass man im Ökosystem des Herstellers bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschenlesbare Formate sind also&nbsp;<strong>transparente Datenformate</strong>:<br>Sie geben die Kontrolle zurück an den Benutzer.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">2. Markdown als Paradebeispiel</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Markdown ist zum Synonym für menschenlesbares Arbeiten geworden. Ursprünglich 2004 von John Gruber entwickelt, sollte es das Schreiben von Webtexten vereinfachen – HTML, aber ohne den Ballast der Tags.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute ist Markdown viel mehr als das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es ist&nbsp;<strong>der Standard</strong>&nbsp;für technische Dokumentation (GitHub, GitLab, ReadTheDocs).</li>



<li>Es bildet die&nbsp;<strong>Grundlage für Wissensmanagement-Tools</strong>&nbsp;wie Obsidian, Logseq, Foam, Zettlr oder Dendron.</li>



<li>Es ist&nbsp;<strong>plattformunabhängig und zukunftssicher</strong>&nbsp;– Text bleibt Text, egal auf welchem Betriebssystem.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein&nbsp;<code>.md</code>-File aus 2010 lässt sich auch 2050 noch öffnen – notfalls mit einem beliebigen Texteditor.<br>Eine&nbsp;<code>.notebook</code>-Datei von Microsoft OneNote? Vielleicht nicht einmal mehr in fünf Jahren.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">3. Die Philosophie der Datenhoheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Poweruser lieben Automatisierung, Effizienz – aber auch Unabhängigkeit.<br>Menschenlesbare Formate sind Ausdruck genau dieser Philosophie:&nbsp;<strong>Kontrolle über die eigene digitale Infrastruktur</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn deine Daten in offenen Textformaten liegen, kannst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie mit&nbsp;<strong>Git versionieren</strong>&nbsp;(jede Änderung ist nachvollziehbar).</li>



<li>Sie mit&nbsp;<strong>Skripten</strong>&nbsp;automatisiert verarbeiten (z. B. Python, Bash, PowerShell).</li>



<li>Sie mit&nbsp;<strong>anderen Tools kombinieren</strong>&nbsp;(z. B. VS Code, Obsidian, Pandoc).</li>



<li>Sie in Jahrzehnten noch lesen, ohne dass du eine bestimmte App brauchst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz dazu sperren proprietäre Formate deine Arbeit in Silos: Du bist an Software gebunden, an Abos, an Formate, die du nicht verstehst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschenlesbare Formate befreien dich davon.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">4. Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Nachhaltigkeit bedeutet, dass Daten&nbsp;<strong>dauerhaft zugänglich, verständlich und konvertierbar</strong>&nbsp;bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Markdown erfüllt das perfekt:<br>Ein Text in Markdown ist in 50 Jahren immer noch ein Text – auch wenn die Programme, die ihn darstellen, längst verschwunden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel:<br>Viele Universitäten und Archive verwenden heute&nbsp;<strong>Plaintext-Formate</strong>&nbsp;für die Langzeitarchivierung. Warum?<br>Weil binäre Formate wie&nbsp;<code>.docx</code>&nbsp;oder&nbsp;<code>.indd</code>&nbsp;zwar reich an Funktionen, aber schwer zu interpretieren sind, sobald die Originalsoftware verschwindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Markdown oder YAML geschriebene Notizen, Konfigurationen oder Metadaten hingegen sind&nbsp;<strong>robust gegen den Wandel der Zeit</strong>.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">5. Integration mit modernen Tools</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Menschenlesbare Formate sind nicht rückwärtsgewandt – sie sind&nbsp;<strong>API-freundlich, skriptbar und interoperabel</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiel:&nbsp;<strong>Obsidian</strong>, ein Markdown-basierter Notizeditor.<br>Obsidian speichert alles in&nbsp;<code>.md</code>-Dateien auf der Festplatte. Kein proprietäres Format, keine Cloudpflicht.<br>Und doch bietet es eine moderne Oberfläche mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Link-Struktur und Graphansicht,</li>



<li>Plugins,</li>



<li>Tagging,</li>



<li>Volltextsuche,</li>



<li>bidirektionalen Verbindungen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Damit vereint Obsidian das Beste aus zwei Welten:&nbsp;<strong>moderne UX</strong>&nbsp;auf&nbsp;<strong>zeitloser, offener Datengrundlage</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere Tools wie&nbsp;<strong>Logseq</strong>,&nbsp;<strong>Foam</strong>,&nbsp;<strong>Joplin</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Zettlr</strong>&nbsp;gehen denselben Weg.<br>Die gemeinsame Idee:&nbsp;<strong>Deine Notizen sind deine – unabhängig von der Software.</strong></p>



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<h4 class="wp-block-heading">6. Die Macht der Plaintext-Automatisierung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für Poweruser ist Klartext Gold wert, weil er leicht automatisierbar ist.<br>Ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit einem&nbsp;<code>grep</code>-Befehl oder einer VS Code-Suche kannst du tausende Markdown-Dateien in Sekunden durchsuchen.</li>



<li>Mit einem kurzen Python- oder Shell-Skript lassen sich Metadaten aus YAML-Frontmatter extrahieren.</li>



<li>Tools wie&nbsp;<strong>Pandoc</strong>&nbsp;konvertieren&nbsp;<code>.md</code>&nbsp;in&nbsp;<code>.pdf</code>,&nbsp;<code>.docx</code>,&nbsp;<code>.html</code>&nbsp;oder&nbsp;<code>.epub</code>&nbsp;– verlustfrei und reproduzierbar.</li>



<li>Du kannst deine Markdown-Dateien in&nbsp;<strong>GitHub repos</strong>&nbsp;speichern, versionieren, und gemeinsam mit anderen bearbeiten – ohne jemals ein proprietäres System zu benötigen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das funktioniert, weil menschenlesbare Formate&nbsp;<strong>keine Blackbox</strong>&nbsp;sind. Du siehst, was im Inneren passiert – und kannst es nach Belieben anpassen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">7. Interoperabilität statt Lock-in</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der größten strategischen Vorteile menschenlesbarer Dateien ist ihre&nbsp;<strong>Interoperabilität</strong>.<br>Du kannst dieselben Daten in völlig verschiedenen Kontexten verwenden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Notiz in Obsidian ist gleichzeitig eine Webseite (z. B. via Hugo oder Jekyll).</li>



<li>Ein YAML-Block mit Metadaten kann in Automatisierungen oder Datenbanken eingelesen werden.</li>



<li>Markdown-Dateien können als Input für KI-Assistenten, APIs oder Datenauswertungen dienen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Menschenlesbare Formate sind&nbsp;<strong>universelle Schnittstellen</strong>&nbsp;– nicht an Software gebunden, sondern an Ideen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">8. Transparenz und Nachvollziehbarkeit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit, in der Datenverarbeitung oft undurchsichtig ist, bieten menschenlesbare Dateien einen seltenen Vorteil:&nbsp;<strong>Transparenz</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du ein&nbsp;<code>.md</code>&#8211; oder&nbsp;<code>.yaml</code>-File öffnest, siehst du alles:<br>den Inhalt, die Struktur, die Metadaten – nichts ist versteckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist nicht nur für Datenschutz oder Audit-Zwecke wichtig, sondern auch für dein eigenes Verständnis:<br>Du verstehst,&nbsp;<em>wie</em>&nbsp;deine Daten aufgebaut sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Transparenz ist ein Machtfaktor – und sie verhindert, dass du von Software abhängig wirst, die du nicht verstehst.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">9. Die Kehrseite: Nicht alles ist perfekt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich haben menschenlesbare Formate auch Grenzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie sind&nbsp;<strong>nicht ideal für komplexe Formatierungen</strong>&nbsp;(z. B. Tabellen mit Zellenformatierung, eingebettete Medien).</li>



<li><strong>Fehleranfälligkeit</strong>: YAML- oder JSON-Dateien können durch kleine Tippfehler unbrauchbar werden.</li>



<li><strong>Fehlende Komfortfunktionen</strong>: Kein automatisches Layout wie bei Word oder Notion.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aber das ist kein Nachteil – es ist eine bewusste Entscheidung.<br>Menschenlesbare Formate setzen auf&nbsp;<strong>Inhalt statt Oberfläche</strong>, auf&nbsp;<strong>Funktion statt Abhängigkeit</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das macht sie so wertvoll.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">10. Praktische Tipps für den Alltag</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du menschenlesbare Formate einsetzen willst, hier ein paar Best Practices:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nutze Markdown konsequent</strong>&nbsp;für Texte, Notizen, Dokus.</li>



<li><strong>Speichere Metadaten</strong>&nbsp;im YAML-Header (<code>--- title: … tags: … ---</code>).</li>



<li><strong>Organisiere deine Dateien logisch</strong>&nbsp;– z. B.&nbsp;<code>01_Projekte</code>,&nbsp;<code>02_Notizen</code>,&nbsp;<code>03_Archive</code>.</li>



<li><strong>Versioniere alles mit Git</strong>&nbsp;– selbst deine Notizen.</li>



<li><strong>Nutze Pandoc oder Obsidian Publish</strong>&nbsp;für Export und Präsentation.</li>



<li><strong>Automatisiere</strong>&nbsp;mit Skripten (z. B. tägliche Backups, Inhaltsverzeichnisse, Link-Reports).</li>



<li><strong>Vertraue auf Einfachheit:</strong>&nbsp;Eine Datei, die du mit jedem Editor öffnen kannst, ist ein langfristiger Gewinn.</li>
</ol>



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<h4 class="wp-block-heading">11. Von Text zu Wissen: Die semantische Ebene</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Menschenlesbare Formate sind nicht nur Speicherstrukturen – sie fördern Denken.<br>Wenn du in Markdown schreibst, strukturierst du automatisch bewusster: mit Überschriften, Listen, Links, Tags.<br>Du schreibst nicht nur Text, du&nbsp;<strong>modellierst Wissen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist auch der Grund, warum Systeme wie&nbsp;<strong>Zettelkasten</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Obsidian</strong>&nbsp;so gut funktionieren:<br>Der Akt des Schreibens in Klartext zwingt dich, Inhalte explizit zu strukturieren – und damit kognitiv zu durchdringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschenlesbare Formate sind also nicht nur technisch nachhaltig, sondern auch&nbsp;<strong>geistig produktiv</strong>.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">12. Der langfristige ROI: Freiheit und Resilienz</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Poweruser wissen: Jede Automatisierung, jedes Tool ist nur so gut wie seine Datenbasis.<br>Menschenlesbare Formate sind die&nbsp;<strong>stabilste Investition</strong>&nbsp;in deine digitale Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn sie funktionieren unabhängig von:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Softwareversionen,</li>



<li>Abomodellen,</li>



<li>Betriebssystemen,</li>



<li>Cloud-Accounts.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sie geben dir die Freiheit, dein Wissen&nbsp;<strong>nach Belieben zu migrieren, zu verknüpfen, zu visualisieren oder zu publizieren</strong>&nbsp;– ohne technische oder rechtliche Fesseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist keine Nostalgie – es ist digitale Resilienz.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Fazit: Die Rückkehr zur Klarheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In einer zunehmend undurchsichtigen, proprietären Softwarelandschaft sind menschenlesbare Dateien ein stiller Gegenentwurf.<br>Sie erinnern uns daran, dass digitale Souveränität kein Luxus ist, sondern eine Haltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Markdown, YAML, CSV &amp; Co. sind keine alten Formate – sie sind&nbsp;<strong>zeitlose Werkzeuge für Denken, Dokumentation und Wissenserhalt</strong>.<br>Wer sie nutzt, baut auf eine Architektur, die Bestand hat:&nbsp;<strong>einfach, transparent, offen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende ist es ganz einfach:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du deine Daten lesen kannst, ohne jemanden fragen zu müssen, gehören sie wirklich dir.</strong></p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Datensicherheit, Teil 1.</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2024/02/13/datensicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer dreiwöchigen Probephase läuft nun der Esprimo-Unraid-Server mit sämtlichen USB-Platten (jeweils 1 TB groß) und einem separaten Terramaster-DAS-Gehäuse für 2 weitere Festplatten. In dem stecken ebenfalls zwei [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach einer dreiwöchigen Probephase läuft nun der Esprimo-Unraid-Server mit sämtlichen USB-Platten (jeweils 1 TB groß) und einem separaten Terramaster-DAS-Gehäuse für 2 weitere Festplatten. In dem stecken ebenfalls zwei 1 Terabyte-3,5 Zoll-Festplatten (die Älteste aus dem Jahr 2011!). </p>



<span id="more-189"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Thema habe ich eine klassische Kosten-Nutzen-Analyse ausgearbeitet: Investkosten zu laufenden Betriebskosten über mehrere Jahre. Schnell wird klar: ganz so einfach ist das nicht: weil es ein Ausprobieren ist, ein Einarbeiten in die Thematik (in diesem Fall) und keine reine betriebswirtschaftliche Überlegung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist Unraid? Was kann ein alter Fujitsu-PC, wie funktionieren Docker-Container, welche Funktionalitäten ergeben sich daraus noch, usw. Das ist also vor allem eine Spielwiese für mich. Meine bisherigen Erfahrungen mit der Digitalisierung von Unterlagen (auch Fotografien), zwingen mich zu einer breiteren Diversifikation: Evernote, als jahrelange Plattform, hatte seine Möglichkeit für mich, schnell Daten zu finden verloren. Immerhin waren alle Unterlagen noch da (sowohl in Evernote, nur eben ohne OCR-Informationen und auch als ehemalige gescannte PDF-Dateien). Über das Ausprobieren von Apple-Notes bin ich schnell (auch) auf DevonTHINK eingegangen. Eine jahrelange Praxistauglichkeit konnte ich damit noch nicht erproben. Einzelne Fehlermeldungen zur Integrität der Datenbank bei der Verbindung zweier Macs über Bonjour sind auf keinen Fall vertrauensfördernd. Immerhin: es gibt weiterhin die unbearbeiteten PDF-Quelldateien an einem anderen Ort und eine referenzierte Quelle an einem weiteren. Das ist schon gut, aber es reicht mir nicht aus. Ich möchte meine Daten nicht exklusiv an ein System gebunden haben. Deswegen läuft auf dem Fujitsu nun auch paperless-ngx in einem Container. Erfahrungen damit sind noch geringer, aber für den Anfang ist die eigenständige Erkennung von zuvor getaggten Dokumenten und dem bisher reibungslosen Lauf im Hintergrund sehr vielversprechend. Es kann also sehr gut sein, dass ich paperless als Schwerpunktsystem für die Dokumentenablage nutzen werde. Zur Zeit ist das noch DevonTHINK. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotografien sind aber noch ein anderes, weiteres Thema.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sicherheit seiner Daten muss man ernst nehmen. Spätestens bei einer weitgehend digitalisierten Fotosammlung wird das offensichtlich. Fotos sind wertvoll. Ebenso digitalisierte Papierunterlagen, wenn die Quelle durch den Schredder geschickt wurde. Es ist also notwendig, wichtige Daten in jedem Fall immer verfügbar zu haben und jeden Verlust zu vermeiden. Üblicherweise erfüllt man so etwas mit Backups. Ich meine hier ausdrücklich keine Cloud-Backup-Strategie, es soll um eine lokale Sicherung von Dateien gehen. Das hat auch ganz klare Gründe: ich meine, dass sich Clouds mittlerweile als einfache und bisher auch zuverlässige Methode, Daten &#8222;weg&#8220; zu sichern bewährt haben. Es gibt aber auch viele Argumente dagegen: laufende Kosten, Datensicherheit im eigenen, oder in anderen Ländern, fehlender Zugang bei Ausfall der Infrastruktur (warum auch immer). </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seine eigenen Daten in der Not auf einer eigenen Festplatte zu haben, hat nur Vorteile. Dies aber sicherzustellen ist aufwändig und unbequem. Deswegen sollte man es sich so einfach und bequem wie möglich machen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So eine Spielwiese wird irgendwann verlassen und dann muss die Sache ohne Aufwand laufen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es heisst: 3,2,1 &#8211; Backup-Strategie, also (mindestens) drei Kopien auf zwei unterschiedlichen Datenträgern und eine Kopie an einem anderen Ort. Darüber gibt es &#8211; wie immer &#8211; ausreichend Informationen überall zu finden, deswegen gehe ich darauf nicht weiter ein, ich erläutere den eigenen Status Quo:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den unterschiedlichen Nutzern zu Hause steht mit dem Fujitsu-Unraid-PC eine zentrale Heimnetz-Datenablage zur Verfügung. Aktuell verteilen sich alle Daten auf einzelne 1 TB große Festplatten. Das System läuft ohne Unterbrechungsfreie Stromversorgung (schlecht!) und die Cache-SSD ist alleine unterwegs (auch schlecht!). Reservefestplatten gibt es ebenfalls noch nicht (wieder schlecht!). Die Inhalte des Unraid kommen von den einzelnen &#8222;Zulieferern&#8220;, eine Nutzung der Inhalte als Quelle (also ein separater Speicherort für die Arbeitsdateien eines einzelnen Rechners) ist vorgesehen, wird aber noch nicht umgesetzt. Für eine Videobearbeitung &#8222;live&#8220; ist die Geschwindigkeit eindeutig viel zu langsam. Schwerpunkt wird sicherlich die Sicherung von Daten auf dem Unraid-Rechner bleiben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inhalte des Unraid-Rechners werden noch ein eigenständiges Backupkonzept erhalten: entweder läuft eine separate Festplatte mit, auf die Unraid ein tägliches Backup speichert, oder eine separate Festplatte mit der gleichen Funktion steht irgendwo im Heimnetz. Möglich ist auch, zwei Festplatten im Wechsel zu nutzen, eine direkt am Unraid, eine im Heimnetz. Und dazu eine weitere dritte Festplatte, die bei Ausfall einer der Beiden als Reserve dient. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es fehlen also noch:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>eine USV</li>



<li>eine cold-spare 1TB HDD (oder größer)</li>



<li>eine zweite SSD (als Cache-Redundanz)</li>



<li>eine große Backup-Festplatte</li>



<li>eine zweite große Backup-Festplatte</li>



<li>eine dritte große Backup-Festplatte als cold-spare</li>



<li>ein zweites Gehäuse um dort Backup-Festplatten zu platzieren</li>



<li>ein drittes Gehäuse um dort Backup-Festplatten zu platzieren</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachtet man diese Entwicklung aus Kosten-Nutzen-Perspektive, wird klar: das geht in die Richtung &#8222;bodenlos&#8220;. Das Konzept soll einfach und bequem sein. Die Infrastruktur dahinter ist komplex und &#8211; wenn man so will &#8211; teuer.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aktuelle Stand aber zeigt: die Bestandsinfrastruktur läuft und lässt Erprobungen zu. Die nötigen Ergänzungen können ohne alles grundlegend zu ändern integriert werden. Einer weiteren Redundanzebene (z.B. ein weiteres NAS-System) steht das alles auch nicht im Wege. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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