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	<title>Sicherheit &#8211; olivermark</title>
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		<title>2025-11-23-nerdstuff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 14:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Dein Tech-Snack: Von Klima-Konferenzen bis zur Code-Kaffeepause! ☕💻🌍 Hey Leute! Mal ehrlich, wer kennt das nicht? Du sitzt mit deinem Kaffee da, scrollst durch die Tech-News und denkst [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Dein Tech-Snack: Von Klima-Konferenzen bis zur Code-Kaffeepause! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2615.png" alt="☕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4bb.png" alt="💻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f30d.png" alt="🌍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h3>



<p>Hey Leute! Mal ehrlich, wer kennt das nicht? Du sitzt mit deinem Kaffee da, scrollst durch die Tech-News und denkst dir: „Wow, was für ein Ritt!“ Genau so ging’s mir die letzten Tage wieder. Die Welt dreht sich schneller als ein frisch kompilierter Kernel, und überall passieren spannende Dinge – von riesigen globalen Themen bis hin zu den kleinen Hacks, die unseren digitalen Alltag so viel smoother machen. Also, lehn dich zurück, schnapp dir deinen Lieblingsdrink, und lass uns mal quattern, was gerade so abgeht!</p>



<p>Gerade erst haben wir die Weltklimakonferenz in Belém hinter uns, und da war einiges los. Das Bundesumweltministerium berichtete von <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/weltklimakonferenz-in-belem-viele-fortschritte-bei-der-umsetzung-zu-wenig-bei-den-verhandlungen">vielen Fortschritten bei der Umsetzung, aber zu wenig bei den Verhandlungen</a>. Das zeigt doch, wie dringend wir digitale Innovationen brauchen, die uns nicht nur beim Reden helfen, sondern auch beim Machen! Klima-Tech ist ein riesiges Feld, das von uns allen – von Coder:innen bis zu Endnutzer:innen – clevere Lösungen verlangt.</p>



<p>Apropos clevere Lösungen: Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, wie viel Aufwand hinter den Daten steckt, die wir täglich sehen und nutzen? Datenbanken sind das Rückgrat jeder digitalen Anwendung, und sie zu skalieren ist eine Kunst für sich. Glücklicherweise gibt es immer wieder super Artikel, die dir <a href="https://dev.to/karthikkorrayi/scaling-your-database-simple-solutions-anyone-can-use-1i98">einfache Lösungen zum Skalieren deiner Datenbank</a> zeigen, die wirklich jeder nutzen kann. Und wenn wir schon bei Performance sind: Das &#8222;N+1 Query Problem&#8220; kennst du sicher, oder? Ein Team hat es geschafft, <a href="https://dev.to/mr_harshkumar_jha/500k-records-in-15-minutes-was-4-6-weeks-see-how-we-killed-the-n1-query-problem-optimized-with-4561">500.000 Datensätze in 15 Minuten zu migrieren</a>, wo sie vorher Wochen gebraucht hätten! Das ist der Wahnsinn und zeigt, wie Optimierung den Unterschied macht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Diese Performance-Boosts sind auch entscheidend für die nächste Welle der KI-Anwendungen. Stell dir vor, du könntest personalisierte Bildung mit minimaler Latenz erleben! Genau daran wird gearbeitet, zum Beispiel mit Projekten wie <a href="https://dev.to/shakti_8ebe4de3f7031e2521/project-core-architecting-a-scalable-rag-system-for-personalized-education-at-low-latency-3dle">C.O.R.E., das ein skalierbares RAG-System</a> für personalisierte Bildung architektoniert. Klingt nach Zukunftsmusik, ist aber schon fast Realität! Und ja, klar, wenn wir über KI reden, kommen wir an den Chatbots nicht vorbei. Die Entwicklung geht so schnell, dass es schon Artikel über <a href="https://zapier.com/blog/best-ai-chatbot">die besten AI Chatbots im Jahr 2026</a> gibt!</p>



<p>Aber Hand aufs Herz, nicht alles ist immer super smooth in der Tech-Welt. Manchmal stolpert man über so grundlegende Dinge wie den Unterschied zwischen <a href="https://dev.to/learn_with_santosh/whats-the-difference-between-localhost-and-127001-spoiler-not-much-but-it-still-matters-2kdh">localhost und 127.0.0.1</a> – Spoiler: nicht viel, aber es <em>kann</em> wichtig sein! Oder du sitzt da und wunderst dich über <a href="https://www.righto.com/2025/11/unusual-386-standard-cell-circuits.html">ungewöhnliche Schaltungen im Intel 386</a> – ein echter Nerd-Dive in die Hardware-Geschichte! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9d0.png" alt="🧐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Manchmal geht&#8217;s aber auch um handfeste Probleme, wie die Story, dass <a href="https://sacbear.com/xfinity-wont-fix-internet/">ein Monopol-ISP sich weigert, die Upstream-Infrastruktur zu reparieren</a>. Das sind die Momente, in denen du dir wünschst, Open Source würde noch mehr Einfluss nehmen. Apropos Open Source: Es ist cool zu sehen, dass das <a href="https://gcc.gnu.org/pipermail/gcc/2025-November/247020.html">GCC SC die Aufnahme eines Algol 68 Front Ends</a> genehmigt hat. Die Community lebt! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f64c.png" alt="🙌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Und da wir gerade beim Thema Digitalisierung sind: Wie organisierst du <em>deine</em> Gedanken? Persönliches Wissensmanagement (PKM) ist ein Game Changer! Ich bin ein riesiger Fan von Obsidian. Es ist einfach genial, wie die Community ständig neue Features diskutiert, zum Beispiel wie man <a href="https://forum.obsidian.md/t/properties-make-text-type-contents-always-visible-in-their-entirety-to-recreate-scrivener-like-sidebar-notes-synopsis/108293">Properties als Scrivener-ähnliche Sidebar-Notizen</a> nutzen kann. Das zeigt, wie man seine Produktivität maximieren kann, indem man seine Werkzeuge richtig nutzt.</p>



<p>Die Automatisierung ist hier das Zauberwort. Ob du nun <a href="https://zapier.com/blog/favorite-zaps-shopify">Shopify mit Zapier automatisierst</a>, um dein Business zu rocken, oder <a href="https://zapier.com/blog/maximize-productivity-with-multi-step-zaps">Multi-Step Zaps nutzt, um deine Produktivität zu maximieren</a> – es ist alles darauf ausgelegt, dir das Leben leichter zu machen. Auch für <a href="https://zapier.com/blog/social-media-automation">Social Media Automation</a> oder <a href="https://zapier.com/blog/task-management">allgemeine Task-Management-Ideen</a> gibt es smarte Lösungen. Selbst Enterprise-Automation-Tools wie n8n expandieren und <a href="https://blog.n8n.io/n8n-expands-whats-possible-in-enterprise-automation-with-microsoft-agent-365/">integrieren sich mit Microsoft Agent 365</a>, um noch mehr zu ermöglichen. Und Mendix zeigt dir <a href="https://www.mendix.com/blog/5-workflow-features-you-might-not-know-exist/">5 Workflow-Features, die du vielleicht noch nicht kennst</a>, die den Alltag erleichtern können. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2699.png" alt="⚙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Bei all dem Hype um Daten und Automatisierung dürfen wir aber eines nicht vergessen: Sicherheit und Privatsphäre. Kleine Unternehmen sollten <a href="https://dev.to/svilen_arsov_bf6813375f84">Cybersecurity in 2025 ernst nehmen</a> – echte Lektionen aus Bulgarien zeigen, wie wichtig das ist. Und der <a href="https://kevinboone.me/fingerprinting.html">Privacy Nightmare des Browser-Fingerprintings</a> ist etwas, das uns alle angehen sollte. Deine digitalen Spuren sind wertvoller, als du denkst!</p>



<p>Und zum Abschluss noch eine kuriose Sache, die ich entdeckt habe: Wusstest du, dass man mit <a href="https://writetobrain.com/olfactory">Ultraschall Gerüche induzieren</a> kann? Tech ist nicht nur Code und Schaltkreise, sondern kann auch unsere Sinne auf faszinierende Weise beeinflussen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f443.png" alt="👃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Was lernen wir daraus? Die Tech-Welt ist ein riesiger Spielplatz voller Herausforderungen und unglaublicher Innovationen. Es lohnt sich, dranzubleiben und immer wieder Neues zu entdecken. Also, bleib neugierig, hack weiter und gestalte die Zukunft mit! Bis zum nächsten Mal! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



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<p>Ausgewählte Themen:<br>
Klima-Tech, PKM, Digitalisierung, Open Source, Automatisierung, Sicherheit</p>
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		<title>Datensicherheit, Teil 1.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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<p>Nach einer dreiwöchigen Probephase läuft nun der Esprimo-Unraid-Server mit sämtlichen USB-Platten (jeweils 1 TB groß) und einem separaten Terramaster-DAS-Gehäuse für 2 weitere Festplatten. In dem stecken ebenfalls zwei 1 Terabyte-3,5 Zoll-Festplatten (die Älteste aus dem Jahr 2011!). </p>



<span id="more-189"></span>



<p>Zum Thema habe ich eine klassische Kosten-Nutzen-Analyse ausgearbeitet: Investkosten zu laufenden Betriebskosten über mehrere Jahre. Schnell wird klar: ganz so einfach ist das nicht: weil es ein Ausprobieren ist, ein Einarbeiten in die Thematik (in diesem Fall) und keine reine betriebswirtschaftliche Überlegung. </p>



<p>Was ist Unraid? Was kann ein alter Fujitsu-PC, wie funktionieren Docker-Container, welche Funktionalitäten ergeben sich daraus noch, usw. Das ist also vor allem eine Spielwiese für mich. Meine bisherigen Erfahrungen mit der Digitalisierung von Unterlagen (auch Fotografien), zwingen mich zu einer breiteren Diversifikation: Evernote, als jahrelange Plattform, hatte seine Möglichkeit für mich, schnell Daten zu finden verloren. Immerhin waren alle Unterlagen noch da (sowohl in Evernote, nur eben ohne OCR-Informationen und auch als ehemalige gescannte PDF-Dateien). Über das Ausprobieren von Apple-Notes bin ich schnell (auch) auf DevonTHINK eingegangen. Eine jahrelange Praxistauglichkeit konnte ich damit noch nicht erproben. Einzelne Fehlermeldungen zur Integrität der Datenbank bei der Verbindung zweier Macs über Bonjour sind auf keinen Fall vertrauensfördernd. Immerhin: es gibt weiterhin die unbearbeiteten PDF-Quelldateien an einem anderen Ort und eine referenzierte Quelle an einem weiteren. Das ist schon gut, aber es reicht mir nicht aus. Ich möchte meine Daten nicht exklusiv an ein System gebunden haben. Deswegen läuft auf dem Fujitsu nun auch paperless-ngx in einem Container. Erfahrungen damit sind noch geringer, aber für den Anfang ist die eigenständige Erkennung von zuvor getaggten Dokumenten und dem bisher reibungslosen Lauf im Hintergrund sehr vielversprechend. Es kann also sehr gut sein, dass ich paperless als Schwerpunktsystem für die Dokumentenablage nutzen werde. Zur Zeit ist das noch DevonTHINK. </p>



<p>Fotografien sind aber noch ein anderes, weiteres Thema.  </p>



<p>Die Sicherheit seiner Daten muss man ernst nehmen. Spätestens bei einer weitgehend digitalisierten Fotosammlung wird das offensichtlich. Fotos sind wertvoll. Ebenso digitalisierte Papierunterlagen, wenn die Quelle durch den Schredder geschickt wurde. Es ist also notwendig, wichtige Daten in jedem Fall immer verfügbar zu haben und jeden Verlust zu vermeiden. Üblicherweise erfüllt man so etwas mit Backups. Ich meine hier ausdrücklich keine Cloud-Backup-Strategie, es soll um eine lokale Sicherung von Dateien gehen. Das hat auch ganz klare Gründe: ich meine, dass sich Clouds mittlerweile als einfache und bisher auch zuverlässige Methode, Daten &#8222;weg&#8220; zu sichern bewährt haben. Es gibt aber auch viele Argumente dagegen: laufende Kosten, Datensicherheit im eigenen, oder in anderen Ländern, fehlender Zugang bei Ausfall der Infrastruktur (warum auch immer). </p>



<p><strong>Seine eigenen Daten in der Not auf einer eigenen Festplatte zu haben, hat nur Vorteile. Dies aber sicherzustellen ist aufwändig und unbequem. Deswegen sollte man es sich so einfach und bequem wie möglich machen. </strong></p>



<p>So eine Spielwiese wird irgendwann verlassen und dann muss die Sache ohne Aufwand laufen. </p>



<p>Es heisst: 3,2,1 &#8211; Backup-Strategie, also (mindestens) drei Kopien auf zwei unterschiedlichen Datenträgern und eine Kopie an einem anderen Ort. Darüber gibt es &#8211; wie immer &#8211; ausreichend Informationen überall zu finden, deswegen gehe ich darauf nicht weiter ein, ich erläutere den eigenen Status Quo:</p>



<p>Den unterschiedlichen Nutzern zu Hause steht mit dem Fujitsu-Unraid-PC eine zentrale Heimnetz-Datenablage zur Verfügung. Aktuell verteilen sich alle Daten auf einzelne 1 TB große Festplatten. Das System läuft ohne Unterbrechungsfreie Stromversorgung (schlecht!) und die Cache-SSD ist alleine unterwegs (auch schlecht!). Reservefestplatten gibt es ebenfalls noch nicht (wieder schlecht!). Die Inhalte des Unraid kommen von den einzelnen &#8222;Zulieferern&#8220;, eine Nutzung der Inhalte als Quelle (also ein separater Speicherort für die Arbeitsdateien eines einzelnen Rechners) ist vorgesehen, wird aber noch nicht umgesetzt. Für eine Videobearbeitung &#8222;live&#8220; ist die Geschwindigkeit eindeutig viel zu langsam. Schwerpunkt wird sicherlich die Sicherung von Daten auf dem Unraid-Rechner bleiben. </p>



<p>Die Inhalte des Unraid-Rechners werden noch ein eigenständiges Backupkonzept erhalten: entweder läuft eine separate Festplatte mit, auf die Unraid ein tägliches Backup speichert, oder eine separate Festplatte mit der gleichen Funktion steht irgendwo im Heimnetz. Möglich ist auch, zwei Festplatten im Wechsel zu nutzen, eine direkt am Unraid, eine im Heimnetz. Und dazu eine weitere dritte Festplatte, die bei Ausfall einer der Beiden als Reserve dient. </p>



<p>Es fehlen also noch:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>eine USV</li>



<li>eine cold-spare 1TB HDD (oder größer)</li>



<li>eine zweite SSD (als Cache-Redundanz)</li>



<li>eine große Backup-Festplatte</li>



<li>eine zweite große Backup-Festplatte</li>



<li>eine dritte große Backup-Festplatte als cold-spare</li>



<li>ein zweites Gehäuse um dort Backup-Festplatten zu platzieren</li>



<li>ein drittes Gehäuse um dort Backup-Festplatten zu platzieren</li>
</ol>



<p>Betrachtet man diese Entwicklung aus Kosten-Nutzen-Perspektive, wird klar: das geht in die Richtung &#8222;bodenlos&#8220;. Das Konzept soll einfach und bequem sein. Die Infrastruktur dahinter ist komplex und &#8211; wenn man so will &#8211; teuer.  </p>



<p>Der aktuelle Stand aber zeigt: die Bestandsinfrastruktur läuft und lässt Erprobungen zu. Die nötigen Ergänzungen können ohne alles grundlegend zu ändern integriert werden. Einer weiteren Redundanzebene (z.B. ein weiteres NAS-System) steht das alles auch nicht im Wege. </p>
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