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	<title>Zukunft &#8211; olivermark</title>
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	<title>Zukunft &#8211; olivermark</title>
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		<title>2025-11-14-nerdstuff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generiert]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Deine digitale Spielwiese: Open Source rockt, KI wird klein und Klima-Tech kämpft! 🌱🚀 Na, du Tech-Enthusiast! 👋 Wie war deine Woche so? Hast du wieder mal ein neues [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Deine digitale Spielwiese: Open Source rockt, KI wird klein und Klima-Tech kämpft! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Na, du Tech-Enthusiast! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wie war deine Woche so? Hast du wieder mal ein neues Tool ausprobiert, an einem Projekt herumgebastelt oder dich gefragt, wie wir die Welt ein bisschen besser machen können, ohne dabei den Tech-Spirit zu verlieren? Perfekt, denn genau darum geht&#8217;s heute! Wir schnappen uns einen virtuellen Kaffee <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2615.png" alt="☕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und quatschen über die heißesten Trends in Open Source, die Macht der Digitalisierung und wie Tech uns im Kampf gegen den Klimawandel helfen kann. Bereit für ein paar Aha-Momente? Let&#8217;s go! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Open Source: Deine Community, deine Tools, dein Impact! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f30d.png" alt="🌍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6e0.png" alt="🛠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eins muss man sagen: Open Source ist einfach die geilste Basis für alles, was wir so treiben. Es ist wie ein riesiger Gemeinschaftsgarten, wo jeder mitgraben und seine Früchte teilen kann. Kennst du schon die <a href="https://opensource.com/article/23/6/new-developments-opensourcecom">neuesten Entwicklungen auf Opensource.com</a>? Das ist immer eine gute Adresse, um auf dem Laufenden zu bleiben. Und weil Gemeinschaft eben das A und O ist, wird auch viel Wert auf das Zusammentreffen gelegt. Egal ob du virtuelle Treffen bevorzugst oder wieder persönlich auf Events bist, es gibt super <a href="https://opensource.com/article/23/5/virtual-in-person-events">Tipps für die Planung hybrider Events</a>, damit alle dabei sein können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist es ja so, dass man sich ein bisschen schuldig fühlt, wenn man nicht genug beiträgt, oder? Aber hey, das kann auch ein Motor sein! Ich habe gelesen, <a href="https://opensource.com/article/23/4/guilt-motivation">wie jemand Schuldgefühle positiv für sich genutzt hat</a>, um richtig gute Dinge zu erreichen. Vielleicht ist das auch was für dich, um endlich dein Herzensprojekt anzupacken oder bei Open Source mitzumischen? Apropos mitmischen: Wusstest du, dass ein <a href="https://opensource.com/article/23/4/open-source-docathon">Docathon dein Open-Source-Projekt voranbringt</a>? Drei Gründe gibt&#8217;s dafür, und das ist mega wichtig, denn gute Doku ist Gold wert! Und wenn du deine Doku dann noch elegant präsentieren willst, kannst du <a href="https://opensource.com/article/23/5/docsify-markdown-html">einfach Markdown-Dateien in Webseiten verwandeln mit Docsify-This</a>. Wie cool ist das denn? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f389.png" alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Open Source ist nicht nur Community und Doku, sondern auch hardcore Tech! Stell dir vor, du könntest KI direkt auf kleinen Geräten laufen lassen. Genau das geht: Es gibt Anleitungen, <a href="https://www.linux.com/news/how-to-deploy-lightweight-language-models-on-embedded-linux-with-litellm/">wie du leichte Sprachmodelle mit LiteLLM auf Embedded Linux zum Laufen bringst</a>. Das ist die Zukunft für Smart Homes, IoT und Co. Und die Sicherheit? Die ist natürlich auch ein Riesenthema. Da kommt <a href="https://www.linux.com/news/automating-compliance-management-with-utmstacks-open-source-siem-xdr/">UTMStack&#8217;s Open Source SIEM &amp; XDR bei der Automatisierung des Compliance-Managements</a> ins Spiel – ein Game Changer für alle, die ihre Systeme sauber und compliant halten wollen. Für die Überwachung deiner Systeme – quasi die digitalen Augen und Ohren – gibt es auch spannende Entwicklungen: Man nutzt <a href="https://www.linux.com/news/using-opentelemetry-and-the-otel-collector-for-logs-metrics-and-traces/">OpenTelemetry und den OTel Collector für Logs, Metriken und Traces</a>. Das ist essenziell, um zu verstehen, was in komplexen Anwendungen abgeht. Und für alle Virtualisierungs-Nerds: Die <a href="https://www.linux.com/news/xen-4-19-is-released/">neue Version Xen 4.19</a> ist raus, und es gibt spannende <a href="https://www.linux.com/news/advancing-xen-on-risc-v:key-updates/">Fortschritte von Xen auf RISC-V</a> – das zeigt, wie offene Software und offene Hardware Hand in Hand die Zukunft gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klima-Tech: Tech als grüner Held! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f333.png" alt="🌳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wechseln wir mal den Blickwinkel und schauen, wie unsere Tech-Skills und Open Source die Welt retten können. Klima-Tech ist kein Nischenthema mehr, sondern brennt uns allen unter den Nägeln. Der aktuelle <a href="http://www.unep.org/resources/Global-Resource-Outlook-2024">Global Resources Outlook 2024</a> zeigt uns ganz klar, dass wir dringend umdenken müssen, wie wir mit unseren Ressourcen umgehen. Es ist schockierend, wenn man bedenkt, dass <a href="http://www.unep.org/resources/report/used-heavy-duty-vehicles-and-environment-global-overview-used-heavy-duty-vehicles">eine globale Übersicht zu gebrauchten Schwerlastfahrzeugen und deren Umweltimpact</a> zeigt, wie viel Emissionen da noch drinstecken. Aber hey, wir sind nicht machtlos!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht: Es fließt immer mehr Geld in die richtigen Kanäle. Ein Blick auf <a href="http://www.unep.org/resources/state-finance-nature-2023">den State of Finance for Nature 2023</a> zeigt, dass Investitionen in Naturschutz und Klimaresilienz zunehmen – und da kann Tech eine entscheidende Rolle spielen, sei es bei der Überwachung oder Optimierung. Apropos Überwachung: Methan ist ein Riesenproblem, und es gibt detaillierte Analysen wie <a href="http://www.unep.org/resources/report/eye-methane-international-methane-emissions-observatory-2023-report">den International Methane Emissions Observatory 2023 Report</a>. Hier können wir mit Sensoren, Datenanalyse und KI massiv dazu beitragen, Emissionen zu erkennen und zu reduzieren. Trotzdem bleibt der Handlungsdruck riesig, wie uns <a href="http://www.unep.org/resources/emissions-gap-report-2023">der alarmierende Emissions Gap Report 2023</a> immer wieder vor Augen führt. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, aber wir haben die Tools und das Know-how!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein Ruf zur Tat! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4aa.png" alt="💪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f31f.png" alt="🌟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Siehst du? Ob du jetzt ein Code-Junkie bist, der an den nächsten Open-Source-Tools feilt, oder jemand, der sich fragt, wie wir die Klimakrise mit intelligenten Lösungen angehen können – Tech ist überall und bietet unendlich viele Möglichkeiten, einen positiven Impact zu erzielen. Schau dir die Links an, tauch ein, probier selbst Dinge aus! Dein Beitrag zählt, und gemeinsam können wir echt was rocken. Also, bleib neugierig, bleib dran und hab Spaß beim Tinkering! Bis zum nächsten Mal! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Open Hardware MNT Research Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 10:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI-generiert]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[💻 Eine neue Nachhaltigkeit: Warum Open Hardware die Computerwelt grüner macht Zum Originalartikel: RESET.ORG: Eine neue Nachhaltigkeit: Warum die Computerwelt mit Open-Hardware grüner wäre – Lucie Hartmann von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4bb.png" alt="💻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Eine neue Nachhaltigkeit: Warum Open Hardware die Computerwelt grüner macht</h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Originalartikel:</strong> <a href="https://reset.org/eine-neue-nachhaltigkeit-warum-die-computerwelt-mit-open-hardware-gruener-waere-lucie-hartmann-von-mnt-research-im-gespraech/">RESET.ORG: Eine neue Nachhaltigkeit: Warum die Computerwelt mit Open-Hardware grüner wäre – Lucie Hartmann von MNT Research im Gespräch</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurzzusammenfassung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Open Hardware ist der Gegenentwurf zu geschlossenen Tech-Ökosystemen und bietet einen Schlüssel zu mehr digitaler Nachhaltigkeit. Durch frei verfügbare Baupläne und modulare Komponenten ermöglicht es Open Hardware, Geräte <strong>selbst zu reparieren, zu reproduzieren und funktionierende Teile weiterzuverwenden</strong>. Lucie Hartmann von <a href="https://mntre.com">MNT Research</a> erklärt, wie dieses <strong>&#8222;Second-Life-Prinzip&#8220;</strong> Elektroschrott reduziert und Nutzern die <strong>Kontrolle über ihre digitalen Werkzeuge</strong> zurückgibt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Der &#8222;Walled Garden&#8220; muss fallen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Herkömmliche Computer und Smartphones funktionieren oft wie ein <strong>&#8222;Walled Garden&#8220;</strong>: Wir dürfen die Technologie bewundern, aber es ist schwierig, aus dem Ökosystem des Herstellers herauszukommen oder eigene Komponenten einzubringen. Diese geschlossene Architektur fördert die <strong>geplante Obsoleszenz</strong> und trägt massiv zum Elektroschrott bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Open Hardware</strong> ist die Antwort auf dieses Problem. Wie Lucie Hartmann von MNT Research erklärt, geht es darum, dass <strong>Nutzer:innen die Kontrolle</strong> über ihre Geräte behalten – ein essenzielles Instrument für Wissenszugang und Arbeit.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was genau ist Open Hardware?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Open Hardware überträgt die Prinzipien der Open Source Software auf die physische Welt. Das bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Transparente Lizenzen:</strong> Alle Schaltpläne, 3D-Modelle für das Gehäuse und Komponenten sind <strong>frei im Netz verfügbar</strong> und durch Lizenzen (wie die CERN-OHL) geschützt, die eine Veränderung und Weiterverwendung erlauben.</li>



<li><strong>Quellenoffenheit:</strong> Bei Hardware sind die &#8222;Quellen&#8220; keine Codezeilen, sondern die detaillierten Baupläne, die zur Reproduktion des Geräts notwendig sind.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Produkt von MNT Research, der <strong>MNT Reform Laptop</strong>, ist ein Paradebeispiel dafür: Er wurde von Grund auf so offen und transparent wie möglich entwickelt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Der ökologische Vorteil: Das Second-Life-Prinzip</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Open Hardware ist nicht zwingend <em>per se</em> nachhaltiger gebaut, aber es schafft die <strong>Möglichkeit zur Zirkularität</strong> (Kreislaufwirtschaft), die bei geschlossenen Systemen fehlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucie Hartmann beschreibt das <strong>&#8222;Second-Life-Prinzip&#8220;</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Modulare Komponenten:</strong> Ist ein MNT Reform Laptop defekt oder veraltet, sind seine Teile als <strong>modulare USB-Geräte</strong> konzipiert.</li>



<li><strong>Weiterverwendung:</strong> Die hochwertige mechanische Tastatur kann herausgenommen und als externe Tastatur weiterverwendet werden. Das Motherboard kann in einem Desktop-Gehäuse ein zweites Leben erhalten.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Interoperabilität stellt sicher, dass <strong>funktionierende Komponenten nicht entsorgt werden müssen</strong>, nur weil ein anderes Teil des Laptops defekt ist – ein häufiges Problem bei verklebten und festgelöteten Geräten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Kontrolle, Reparatur und Reproduzierbarkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der größte Unterschied zu herkömmlichen Geräten liegt in der <strong>Reproduzierbarkeit und Reparierbarkeit</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einfache Reparatur:</strong> Obwohl die Geräte komplex sind, können Nutzer:innen dank der offenen Pläne <strong>Reparaturen selbst vornehmen</strong> und Komponenten nach Belieben austauschen – ohne auf Herstellerautorisierungen angewiesen zu sein, wie es beispielsweise bei iPhones der Fall ist, deren Fingerabdrucksensoren nach einer Reparatur oft nicht mehr mit dem Originalteil kompatibel sind.</li>



<li><strong>Kein erzwungenes Upgrade:</strong> Wenn der Hersteller die Produktion oder den Support einstellt, kann die Community oder ein Dritter die Baupläne nutzen, um <strong>Ersatzteile herzustellen</strong> und das Produkt weiter am Leben zu halten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Open Hardware ist somit ein starkes Argument gegen die Wegwerfkultur und gibt Enthusiasten und Expert:innen die <strong>Entscheidungsmacht</strong> über ihre digitalen Werkzeuge zurück. Es ist ein Plädoyer dafür, Produkte so lange wie möglich am Leben zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>weitere Links: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://mntre.com">Link</a> zu MNT Research, Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://open-hardware-allianz.de">https://open-hardware-allianz.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://oshwa.org">Open-Source-Hardware-Association</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Kollaps-Computing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generiert]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Resilienz als oberstes Gebot der Digitalisierung Die Technik der letzten Zuflucht In der Welt des Permacomputing, das sich gegen die Verschwendung und die geplante Obsoleszenz der modernen Digitaltechnik [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Resilienz als oberstes Gebot der Digitalisierung</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Die Technik der letzten Zuflucht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Welt des Permacomputing, das sich gegen die Verschwendung und die geplante Obsoleszenz der modernen Digitaltechnik stellt, nimmt <strong>Kollaps-Computing</strong> eine einzigartige und besonders radikale Position ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht nicht nur darum, weniger zu verbrauchen oder alte Geräte wiederzuverwenden – das Feld des Kollaps-Computing plant für ein Szenario, das die meisten von uns lieber verdrängen: den <strong>Zusammenbruch komplexer, zentralisierter Infrastrukturen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kollaps-Computing wird definiert als die <strong>Nutzung von Technologie, die einen Ausfall der industriellen Produktion oder der Netzwerkinfrastruktur überstanden hat</strong>. Es ist der ultimative Test für digitale Widerstandsfähigkeit.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das Szenario eine Rolle spielt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die heutige digitale Welt ist hochgradig vernetzt und komplex. Wir verlassen uns auf globale Lieferketten für Mikrochips, auf Cloud-Server für unsere Daten und auf eine konstante, zuverlässige Stromversorgung. Ein großer, globaler Schock – sei es eine schwere Naturkatastrophe, eine geopolitische Krise oder ein längerer Ausfall der Energieversorgung – könnte diese empfindliche Infrastruktur schnell zum Erliegen bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kollaps-Computing ist die Antwort darauf. Es fragt: <strong>Welche digitalen Werkzeuge bleiben funktionsfähig und nützlich, wenn das System versagt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Philosophie dahinter ist tief in der <strong>Permakultur</strong> verwurzelt, die darauf abzielt, Lebensräume so zu gestalten, dass sie bei Störungen widerstandsfähig bleiben. Im digitalen Raum bedeutet dies, sich auf Lösungen zu konzentrieren, die unabhängig, robust und wartbar sind, selbst wenn keine neuen Teile oder Updates mehr verfügbar sind.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die technischen Anforderungen an Resilienz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um als &#8222;Kollaps-Computing-fähig&#8220; zu gelten, muss Technologie bestimmte Merkmale aufweisen, die im Widerspruch zum aktuellen Design-Mainstream stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Langlebigkeit und Einfachheit:</strong> Die Geräte müssen extrem robust gebaut sein. Sie nutzen oft ältere, weniger komplexe Hardware, die weniger anfällig für Fehler ist und deren Funktionsweise vollständig verstanden werden kann.</li>



<li><strong>Wartbarkeit:</strong> Sie müssen mit einfachen Werkzeugen und leicht verfügbaren Ersatzteilen repariert werden können. Spezialschrauben, verklebte Gehäuse oder proprietäre Betriebssysteme sind ausgeschlossen.</li>



<li><strong>Unabhängigkeit:</strong> Die Systeme müssen lokal funktionieren und dürfen nicht von einer ständigen Internetverbindung oder zentralen Cloud-Diensten abhängig sein. Die Datenverarbeitung und -speicherung erfolgt lokal.</li>



<li><strong>Open Source:</strong> Bevorzugt wird Software und Hardware, deren Baupläne und Code offen zugänglich sind. Nur so kann eine kleine Gemeinschaft oder Einzelperson die Technologie auch ohne Hersteller-Support pflegen und anpassen.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Praktische Beispiele aus der Krise</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kollaps-Computing ist nicht nur eine theoretische Übung. Viele historische oder alternative Technologien erfüllen diese Kriterien bereits:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Veraltete PCs:</strong> Ältere Computer, auf denen einfache, ressourcenschonende Linux- oder BSD-Distributionen laufen, können oft jahrelang weiterarbeiten.</li>



<li><strong>Low-Tech-Netzwerke:</strong> Anstelle des Internets könnten lokale Mesh-Netzwerke (Ad-hoc-Netze), die keine zentrale Infrastruktur benötigen, zur Kommunikation genutzt werden.</li>



<li><strong>Handbücher und Dokumentation:</strong> Die physische Speicherung von Anleitungen und Dokumentationen – gedruckt oder auf redundanten, lokalen Datenträgern – wird wichtiger als Online-Wissensdatenbanken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus liegt dabei auf der <strong>Funktionalität, nicht der Geschwindigkeit</strong>. Kollaps-Computing ist Technologie, die sich darauf beschränkt, die wesentlichen menschlichen Bedürfnisse (Kommunikation, Organisation, Wissensspeicherung) auch unter extremen Bedingungen zu erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Befürworter von Permacomputing, die diese Ansätze verfolgen, handeln aus der Überzeugung, dass wir die Technologie wählen müssen, die nicht nur für uns bequem, sondern vor allem <strong>überlebensfähig</strong> ist.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4da.png" alt="📚" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Quelle</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Artikel basiert auf den Prinzipien des Permacomputing, die unter anderem in folgendem Beitrag diskutiert werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>RESET.ORG: Permacomputing – Warum es höchste Zeit ist, dass Permakultur auch in der digitalen Welt Wurzeln schlägt. (Abgerufen am 11. November 2025). <a href="https://reset.org/permacomputing-warum-es-hoechste-zeit-ist-dass-permakultur-auch-in-der-digitalen-welt-wurzeln-schlaegt/">Link zur Quelle</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Permacomputing: Die digitale Permakultur</title>
		<link>https://www.olivermark.de/2025/11/11/permacomputing-die-digitale-permakultur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ollie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-generiert]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Originalartikel: RESET.ORG: Permacomputing – Warum es höchste Zeit ist, dass Permakultur auch in der digitalen Welt Wurzeln schlägt Wie die KI hier erwähnt hat, gibt es ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Originalartikel:</strong> <a href="https://reset.org/permacomputing-warum-es-hoechste-zeit-ist-dass-permakultur-auch-in-der-digitalen-welt-wurzeln-schlaegt/">RESET.ORG: Permacomputing – Warum es höchste Zeit ist, dass Permakultur auch in der digitalen Welt Wurzeln schlägt</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.olivermark.de/?p=264">Wie die KI hier erwähnt hat</a>, gibt es ein Thema, das mich persönlich genauer interessiert. Deswegen hat mir die KI diese weiterführenden Infos bereitgestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurzzusammenfassung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Permacomputing verbindet die Prinzipien der <strong>Permakultur</strong> mit der Digitalisierung, um den massiven ökologischen Schaden der aktuellen Technologie zu mindern. Der Ansatz fordert die Maximierung der Lebensdauer von Hardware, die Minimierung des Energieverbrauchs und die Nutzung bereits vorhandener Ressourcen. Ziel ist die Abkehr von geplanter Obsoleszenz hin zu <strong>geplanter Langlebigkeit</strong> und einer regenerativen digitalen Zukunft.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Notwendigkeit von Permacomputing</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die derzeitige, unkontrollierte Form der Digitalisierung richtet massive Schäden an. Sie plündert endliche Ressourcen und trägt zur globalen Ungleichheit sowie zur Umweltzerstörung bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Permacomputing tritt diesem zerstörerischen Kreislauf entgegen, indem es die uralten Prinzipien der <strong>Permakultur</strong> auf die digitale Welt überträgt. Das Konzept zielt darauf ab, eine sicherere und harmonischere Beziehung zwischen Menschheit, Technologie und der Umwelt zu etablieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Permakultur?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Permakultur konzentriert sich darauf, menschliche Systeme (wie Lebensräume und Landwirtschaft) <strong>autark, energieeffizient und von Natur aus abfallfrei</strong> zu gestalten. Ein einfaches Beispiel ist die Kompostierung: Küchenabfälle werden in nährstoffreichen Boden umgewandelt, wodurch vorhandene Ressourcen genutzt und chemische Dünger vermieden werden. Permacomputing wendet diese Denkweise auf die Informationstechnologie an.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die drei Säulen des Permacomputing</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Grundprinzip des Permacomputing ist die <strong>Maximierung der Lebensdauer</strong> von Hardware, die <strong>Minimierung des Energieverbrauchs</strong> und die Nutzung bereits verfügbarer Rechenressourcen, anstatt ständig neue zu produzieren. Es geht darum, das Maximum aus dem Vorhandenen herauszuholen und Abfall zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Experten unterscheiden hierbei drei spezifische Ansätze:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sparsames Computing:</strong> Rechenressourcen werden als <strong>endliche Güter</strong> betrachtet, die nur bei Bedarf und so effektiv wie möglich eingesetzt werden.</li>



<li><strong>Frugal-Computing:</strong> Es werden <strong>nur bereits verfügbare</strong> Rechenressourcen genutzt, begrenzt durch die bereits erfolgte Produktion.</li>



<li><strong><a href="https://www.olivermark.de/?p=273" data-type="link" data-id="https://www.olivermark.de/?p=273">Kollaps-Computing</a>:</strong> Nutzung dessen, was einen Zusammenbruch der industriellen Produktion oder der Netzwerkinfrastruktur überstanden hat (betont die Widerstandsfähigkeit).</li>
</ol>



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<h2 class="wp-block-heading">Praktische Beispiele und Umsetzung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Permacomputing ist keine rein theoretische Idee, sondern wird bereits in die Tat umgesetzt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Das <a href="https://hackaday.io/project/191174-the-peoples-permacomputer/details">People&#8217;s Permacomputing Project</a>:</strong> Dieses Projekt hat den Fokus, Computer zu konstruieren, die <strong>besonders langlebig</strong> sind und nicht nach wenigen Jahren veralten. Der sogenannte „People&#8217;s Permacomputer“ ist beispielsweise bewusst auf etwa <strong>100 Zeilen Code</strong> beschränkt, um ihn langlebig, erschwinglich und zugänglich zu machen.</li>



<li><strong>Hardware-Design:</strong> Geräte, die dem Permacomputing-Gedanken entsprechen, sind idealerweise:
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wiederverwendete</strong> oder regenerierte Geräte.</li>



<li>Konzipiert für <strong>Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit</strong> (z.B. Fairphone).</li>



<li>Leicht zu öffnen und bestehen aus <strong>modularen und standardisierten Teilen</strong> (keine Spezialschrauben, kein Klebstoff, keine herstellerspezifischen Betriebssysteme).</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das zentrale Credo:</strong> Anstelle von <strong>geplanter Obsoleszenz</strong> setzt Permacomputing auf <strong>geplante Langlebigkeit</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Über Software und Hardware hinaus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Permacomputing-Konzept ist tiefgreifend und erstreckt sich von Natur aus auch auf <strong>soziale, bildungspolitische und politische Maßnahmen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inspiriert sind Experten von Initiativen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Website-Betreibern, die ältere Browser ohne Javascript unterstützen.</li>



<li>Personen, die Linux- und BSD-Unterstützung auf veralteten Geräten implementieren.</li>



<li>Programmierern, die Handbücher in ihre eigenen Sprachen übersetzen und Dokumentationen für veraltete Geräte pflegen.</li>



<li>Menschen, die sich gegen das Vordringen von KI und Cloud-Diensten wehren.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fazit des Artikels lautet: Um wirklich eine Zukunft zu verwirklichen, in der Technologie <strong>regenerativ statt degenerativ</strong> ist, müssen diese Initiativen aus der Nische herausgebracht und durch entsprechende politische Rahmenbedingungen zur <strong>Kreislauffähigkeit</strong> im Digitalen unterstützt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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